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 Privathaus des Kazekagen

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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Privathaus des Kazekagen   Fr Nov 05, 2010 7:22 pm


Des Kazekages Privathaus ist ein große langes Haus mit einem Schliches Äußerlichen Aussehen. In Inneren ist das Gebäude durch seine Länge sehr geräumig und hat einige Räume zu bieten auch sind die meist schlicht gehalten wurden. Ein großes Schlafzimmer, ein Bad mit einer große runden Badewanne, wo eigentlich mehrere Personen rein passen könnten und einer Dusche. Natürlich auch eine Küche und Wohnzimmer Im dem Raum befindet sich eine Bildnische, in dem ein Rollbild (kakemono) aufgehängt ist. Dann besitzt das Haus noch ein Arbeitszimmer sowie ein Trainingsraum. Für die Gäste gibt es auch Räumlichkeiten. Der Boden ist mit Tatami Reisstrohmatten ausgelegt wurden, insgesamt sah es in inneren des Hauses gemütlich aus auch ohne den Luxus glamour Stil.
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Der Dunkelhaarige Betrat sein Privathaus und zog als erstes seine Schuhe aus und entledigte sich seines Schwertes wie sein weißen Mantel den er an die Garderobe hängte, das Schwert legte der Kage beim weiter gehen in das Wohnzimmer an seinen angestandenen Platz des Schwerhalters. Dann steure er die Küche an um den Tee anzusetzen, zwar würde es noch dauern bis Toboe mit seinen Auftrag fertig war aber der Tee sollte ohne hin kalt getrunken werden bei der Hitze war dies besser so. In der Zwischenzeit konnte der Tee bis dahin abkühlen bis sein Besucher erscheinen würde, dazu wäre es sein erster Besucher überhaupt, weil der Kaisho nicht gerade der Gesellige Typ war. Als Ciel das erledigt hatte, ging der Mann richtig Badezimmer und sich zu Duschen, dem Dorfoberhaupt wollte eine schöne angenehme Dusche genießen um etwas dabei entspannen zu können. Im Zimmer angekommen zog der Schwarzhaarige sich aus auch seine Augenklappe entfernte er von seinen Auge damit diese nicht nass wurde. Zum Duschen trug er nun sein Haar offen. Nach seiner Erfrischung, trocknete er sich dann ab und zog nur einen dunkelblauen Bademantel über seinen Körper, das tat bei der verdammten Hitze ganz gut. Danach legte der Kaisho sich quer über das Bett um ein wenig die stille um ihn herum auf sich wirken zu lassen. Das Tobe keine Probleme bei der Ausführung seines Planes bekommen würde, war der Kage bei dem Gedanken sehr sicher, den er hatte das alles schon vorher geregelt nur wollte der Dunkelhaarige auf keine fall da selber hingehen, gerade weil er das Dorfoberhaupt war und nicht unbedingt darauf scharf gewesen ist mit den Leichen bei sich, von Irgendein Dahergelaufen gesehen zu werden, Vorsicht ist besser als Nachsicht und in den Medic nin hatte Ciel, den richtigen für den Job gefunden, der nach seiner Aussage doch recht loyal auf den Schwarzhaigen gewirkt hatte, also würde der kleine schon nicht falsches über ihn erzählen gegenüber anderen, was sollte da schon groß schief gehen. Während der Schwarzhaarige dalag und vor sich hin grübelte, fing der Teekessel an mit ein lauten pfeifen den Kazekagen aus seinen Überlegungen zu reißen, gähnend und stecken erhobt sich der Mann aus den Bett und schlenderte zur Küche hin um den Teekessel runter zustellen. Nachdem der Dunkelhaarige das verrichtet hatte und die Teekanne gesäubert und erwärmt wurde von ihm, damit Ciel anschließend die Teeblätter in das Gefäß gegeben konnte. Wie es bei dem Dunkelhaarigen erfahrungsgemäß üblich war, bedeckte er die Teeblätter zuerst mit ein wenig heißem Wasser zu um dann dieses Wasser schnell wieder abzugießen. Damit wird der Geschmack gemildert, das Aroma kann sich entfalten und das sehr herbe oder trockene Gefühl im Mund, welches einige Teesorten verursachen, abgemildert. Weshalb sollten Teeblätter angefeuchtet sein, damit sich die Ätherischen Öle in den Blättern entfalten können. Nun ließ der Kaisho die Teeblätter noch etwas ziehen. Er freute sich schon auf eine schöne Tasse Tee. Als der Tee genug gezogen hatte stelle er die Kannte mit dem Tee und zwei Tassen sowie Zucker, falls von Nöten auf ein Tablett und trug es zurück zu seinem Bett. Der Schwarzhaarige hatte die Türe für den Jounin aufgelassen also nicht verschlossen, Toboe konnte demnach einfach reingehen, da musste der Kage nicht extra zur Türe laufen und jemand anderes würde nicht hier herkommen, da er sonst nie Besuch hier hat also wäre die Gefahr auch abgewendet und in seiner Wohnung konnte der Augenklappen Träger getrost nur in einen Bademantel rum liegen. Also ließ sich der Kaisho erneut auf das Bett wieder quer darüber und das Tablette genau vor ihm. Nun lag der Kazekage nur in einen Blauen Bademantel gehüllt mit offenem Haar aber mit Augenklappe auf dem Bett und wartet auf seinen untergeben. Die Türe zum seinen Schlafzimmer war weit offen.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Fr Nov 05, 2010 9:00 pm

Toboe hatte seine Mission erledigt, es war schnell und einfach, wenn auch etwas riskant. Er war froh das ihn niemand gesehen hatte, sonst hätte er nicht gewusst, wie er darauf antwoerten sollte was er gerade da tat. Der Brünette war erleichtert, eine Sorge wenigerm, wie er es fand. Die Mission hatte erfolg gehabt, die Leichen waren unversehrt an einen kühlen Ort gebracht worden, auch wenn er sich noch immer fragte was in Gottes Namen der Kage mit diesen wollte. Er hoffte nur das er sich nicht in Ciel getäuscht hatte, es würde sein kleines Herzchen nur noch einen weiterne Sprung versetzten wenn er diesen Menschen nicht mehr trauen konnte. zuhause hatte sich der Jounin noch einmal geduscht udn frisch gekleidet, die heiße Sonne hatte den jungen Körper doch ins schwitzen gebracht udn er wollte frisch sein, wenn er schon die Ehre hatte den Kagen zu Tee besuchen zu dürfen auch wenn ihn etwas mulmig war, schließlich konnte er damti rechnen getötet zu werden, wie Toboe auf diese Idee kam? Ganz einfach, es sollte keiner Wissen das der Kage sich Leichen bestellte, er war der einzigste Zeuge, und anscheinend hatte der Kage nciht sonderlich viel vertrauen in ihn gehabt, wie er dachte. Der junge Wolf lief mit schnellen Schritten zu den Kagen den er doch so sehr liebte, aber irgendwie auch fürchtete, sein Herz "schmerzte" noch immer durch die harte abfuhr udn den schrecklichen Anschuldigungen. ie als könnte er jemals seinen geliebten Kagen hinter gehen.
Der Brünette kam schließlich am Haus dessen an, welchen er doch so vergötterte. Sein Herz schlug wie wild. Es war ein komisches Gefühl, besonders nach dieser Abfuhr nun zu ihn zu gehen. Warum läd er mich nur ein? Will er mit mir spielen, weiter meine Gefühle verachten? Oder wioll ermich nun los werden wegen der Mission. Aber das zweitere kann ich mir bei Ciel-Sama ncith vorstellen, er ist ein Ehren Mann, nein, er würde sowas nicht tun. Ich muss mich einfach überraschen lassen. Dachte er sich und blieb noch etwas vor dem Haus stehen. Es war einfach so merkwürdig und seine Füße schienen aus Blei zu sein, weshalb er irgendwie nicht so recht gehen wollte. Es war wohl wieder gedanke Ciel in die Augen zusehen nach dem er ih seine Liebe gestanden hatte. Wer weiß, vielleicht veranstalltete der KAge ja mti seinen Okami Clan ja eine "Tobnoe ist schwul" party um ihn so richtig bloß zu stellen. Wie der Brünette auf solche Horror gedanken kam, wusste er selbst nicht, es waren wohl alles Ängste von ihn welche nun gerade heute in Verbindung zu Ciel gebracht wurden da dieser seine schlimmste Angst wahr machte: Umzwar das er ihn nich tliebte! Doch nun musste der Jounin stark sein. Er nahm alles zusammen udn gelang an der Tür an. Toboe bemerkte das diese offen war, klopfte aber dennoch einmal färmlicher weise an.
Mh, entweder dem Kagen ist etwas schreckliches Passiert, oder er habe extra für mich die Tür offen gelassen. Ich weiß nicht, ich werde mal hinein gehen und schauen. Dachte er sich und Schritt hinein. Es war komisch einfach in das Haus zu gehen, doch schloss er mal hinter sich die Tür und schaute sich zaghaft um. KazeKage-Sama? Ich bins Toboe.. laut udn deutlich, in der Hoffnung etwas vom Schwarzhaarigen zu hören. Seine Nase sagte ihn aber das er eindeutig da war, dieser Geruch, er erkannte ihn unter tausenden, und es roch nach Tee! Der wolf folgte der Spuhr und stand nun im Türrahmen zu dem Schlafzimmer, wo er den Schwarzhaarigen recht leicht bekleidet auf dne Bett wieder fand. Sofort verfärbte sich seine Gesichtsfarbe wieder rot, udn schnell drehte sich Toboe mit dne Rücken zum Kagen. KazeKage Sama, ich komme wohl zu früh, entschuldigung. Die Tür war angelehnt, da dachte ich ich sollte einfach hinein gehen. Es tut mirleid,. Soll ich wieder gehen udn später kommen? Fragte er udn traute sich nciht umzudrehen, der Anblick war einfach zu verführerisch, zumal er ihn zum ersten mal mit offnen Haaren gesehen hatte, was eine weitere versuchung war!
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Fr Nov 05, 2010 10:11 pm

Es dauerte seine Zeit der Tee kühlte dabei etwas weiter ab genau richtig für seine kleine Tee Stunde mit dem schüchternen Tobe, wie diese sich genau gestallten sollte war dem Kage selber noch ziemlich unbewusst aber er wusste zumindest was er wollte, klar stellte die Wolfs Heulsuse für Ciel ein kleines Problem da, wegen dem was er nun wusste aber für jedes Problem fand man bekanntlich eine passende Lösung und töten kam für den Langhaarigen gar nicht in Betracht, klar waren seine Motive wegen den Leichen verwerflich, dennoch wollte diese für sein Dorf nutzen, dazu hatte die Sache mit den Leichen noch zeit, bis er sich denen widmen würde, eigentlich kam ihn das nervige liebes Geständnis von dem Medic nin doch irgendwie gerufen in seinen Büro, zwar hatte er den braunhaarige abgewiesen aber das bedeute nicht das dieses Kapitel damit geschossen war, er wollte es anders noch mal eröffnen auf seine weiße was ihm auch wegen sei er Mission nützlich sein konnte er musste nur dem anderen klipp und klar sagen was dabei fasse ist und schon falls er sich drauf ein lassen sollte wäre es wohl für beide eine nützliche Entwicklung des ganzen. Der Schwarzhaarige döse in der zwischen zeit etwas vor sich hin, bis zu dem Zeitpunkt als eine ihm bekannte Stimme zu hören war aber er erwiderte nichts darauf, Toboe sollte ihn schon finden können schließlich hatte dieser eine feine Nase als wartete Ciel einfach nur weiter ab was nun passierte. Er vernahm die Geräusche die der Wolfs Verwandte erzeigte auch wenn diese leise waren eigentlich hatte der Jounin ein leichten schritt aber bei der große nicht verwunderlich als der Dunkelhaarige hörte das Toboe schon fast bei seinen Schlafzimmer vorgedrungen war. Stütze der Kaisho nun seinen Kopf mit dem angewinkelten arm auf der Handfläche ab, damit ihm den Braunhaarige besser sehen kann. Den Kazekage kam schon die verschiedenen Gedanken, dass er nicht gerade in passender Kleidung hier rum lag und das der Brünette entweder davon lief bei dem Anblick oder einfach vor scharme umkippte, alles war möglich, den das gab es nicht alle Tage aber der Dunkelhaarige dachte sich das es nichts schaden konnte. Endlich erschien sein bestellter Besucher den Zielort. Toboes Reaktion auf die ungewöhnliche Situation war, das er anlief wie eine Tomate und sich darauf gleich von den Kagen weg drehte um diesen nicht mehr ansehen zu müssen. Der Jounin glaubte doch tatsächlich zu früh erschien zu sein, als der kleiner das sagte bemerkte Ciel das er doch sichtlich verlegen. Ist schon gut, du musst dich nicht bei mit Entschuldungen, keine Panik du bist nicht zu früh dran, der Tee ist genau richtig, ich dachte mir, wir beide genießen den von mir aufgebrühten und nun halbwegs abgekühlten Tee hier drin, wenn dich das nicht allzu sehr stört, ich war vorhin duschen, wegen der verdammten Hitze und fand es wesentlich angenehmer in meinen Bademantel zu bleiben, das wirkt viel entspannter auf mich als immer nur in voller Montur herum zu laufen. Der Augenklappenträger richtete sich langsam auf, weil er eine Tasse Tee einschenken wollte und dasselbe mit der anderen Tasse vor hatte. Darum sitzte der nu Kaisho im schneider sitz auf dem Bett und fühlte die beiden Tassen mit dem Tee, bei seinem Getränk hab der Dunkelhaarige zwei Zuckerstückchen dazu. Danach schaute Ciel wieder rüber zu Toboe. Wie lange willst du noch da rum stehen, komm ruhig rein ins Zimmer und setz dich, der Tee den ich zubereitet habe würd dir bestimmt schmecken, darüber hinaus wollte ich noch gerne erfahren ob bei meiner dir aufgetragen Mission alles glatt gelaufen ist, ich kann es mir zwar schon denken, da zu sehr gewissenhaft bist aber ich möchte es doch gerne von dir selber hören. Als der Schwarzhaarige mit reden geendet hatte, nahm der Mann einen Schluck Tee zu sich. Er ist auf jeden Fall Mistrauich wegen mein Outfit hier und das er überhaupt zu mir musste aber den Grund konnte der Kleine sich auf jeden Fall schon denken, obwohl es nur zum einen Teil daran lag, zum anderer teil, lag es mehr an seiner Spezialen Neigung, den die teilen wir uns sozusagen. Den Tee, den er gemacht hatte, schmeckte wie immer sehr gut, er liebte Tee und hatte in der Zubereitung ein Händchen dafür entwickelt. Sein Blick ruhte noch unverändert auf den Medic nin.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Sa Nov 06, 2010 12:05 am

es war eine komische Situatuion für Toboe wo er nciht wusste was das ganze sollte, er war deutlich verwirrt besonders durch das leichte Outfit des Schwarzhaarigen, welches sein Herz zum pulsieren brachte. Er schluckte und traute sich nicht umzudrehen, doch dann versicherte dieser ihn, es sei ok. Anscheinend war er zu bequem gewesen sich noch mal richtig anzuziehen nach den Duschen das konnte Toboe verstehen, er selbst lief nach dne Duschen gern nurmit einenHandtuch bekleidet durch seine Wohnung, doch empfing er so keine Gäste. Aber dann drehte er sich langsam zu ihn um, er schlcukte wieder, der Anblick war so verlockend. Oh Gott Toboe! Wie zum Teuifel willst du diesen ag nur überstehen? Dein Mann deiner Träume ist da, empfängt dich in seinen SCHLAFZIMMER und trägt nichts außer einen BADEMANTEL!! Das ist der wahnsinn, aber was soll das? spielt er mit mir?! Was soll das evrdammt, ich bin doch kein Gerät was man an und aus schalten kann. Ich hab doch Gefühle. Dachte er sich und man konnte wohl seine zweifelnden Gedanken anhand seines Gesichtes erkennen. Aber riss er sich zusammen udn zog seine Schuhe vor den Schlafzimmer des anderen aus, er hatte dies vergessen als er das Haus betrat, nun tat er es eben hier, es war eh schon zu spät zumal in seinen Kopf für sowas eh im Moment kein Platz war, seine Gedanken drehten sich um den Kagen welcher nun im Schneidersitz da saß und recht freizügige Einblicke somit gewährte. Mit voller Charm schaute Toboe weg, musste abe rhin udn wieder hin schielen. Schließlich setzte er sich auf die Bett kante udn wusste nciht so recht was dieses Treffen sollte, es macht eihn irgendwie fertig, die ganze situation war komisch und er selbst verunsichert. Sein Kopdf begann zu schmerzen da er sich zu viele Gedanken um das ganze hier machte. Als er seine Tasse erhielt, nikte er freundlich . b]Danke KazeKage Sama für die Einladung und dem Tee, sehr freubndlich von ihnen.[/b] Sagte er formunell da er eignetlich völlig geplagt von zweifeln ist. Aber dann fragte er ihn nach der Mission, was ihn irgendwie den Hals rettete, es ging ihn bei dieser Frage etwas besser, er konnte dabei sachlich bleiben. Es verlief alles reibungslos. Die Leichen sind im ganzen auch wenn die verwesungs grade unterschiedlich fortgeschritten sind. Doch habe ich sie bei mir Zuhause kühl gelagert. Doch leider werden wohl transportkosten auf sie zukommen, da ich mir eine Kutsch auslieh um die Leichen unter decken zu verstecken und das ganze ohn aufmerksamkeit zu erregen ransportieren konnte. Es war der billigste Transport den ich erhalten konnte, Rechnung habe ich nru leider Zuhause vergessen. Sagte er schließlich wie aus den FF, er war dabei recht sachlich udn cool geblieben,, er war nicht immer der Trottel wie man ihn kannte, er war auch ein Jounin udn das auch schon zu recht. nun aber schaute er in das Gesicht des KazeKagen ud hatte ein fragendes Gesicht. KazeKage-Sama, gibt es einen bestimmten Grund, warum sie mich zum Tee einladen?fragte er dann doch.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Sa Nov 06, 2010 9:36 pm

Sein Besucher hatte sich endlich dazu durchgerungen sich um zu drehen und in das Schlafzimmer des Kazekagen zu gehen, um sich dann auf das große Bett zusetzen. Der Jounin nahm dann auch den zugebereiteten Tee des Dunkelhaarigen. Der Schwarzhaarige ahnte schon dass dem andere das Ganze nicht geheuer sein konnte aber Ciel würde schon ihm erzählen was Sache ist. Toboe hatte sich für die Einladung zum Tee bedankt. Den Augenklappen träger wurde wieder bewusst dass er hier noch keinen Mensch zu sich und insbesondere noch nie eingeladen hatte. Das Treffen mit einen Mitmenschen war das erste welches er machte ohne das der Schwarzhaariger es musste oder verlangt wurde, was schon etwas seltsames an sich hatte. Nun erzählte der Medic Nin wie die Mission abgelaufen war, dabei ging der Braunhaarige auch noch ins Detail von dem Zustandes der besagten Leichen, zugegeben der Kage wollte in den Moment nicht gerade wissen in welchen verwesungsgrad die Leichen sich befanden, dem konnte er auch später, wenn es soweit war selber betrachten aber so schien der Wolfs Clan Mitglied eben zu sein und ein vollständigen Bericht den Kagen zukommen lassen, was wieder seine Behutsamkeit bei der Ausführungen seiner Arbeit wiederspiegelte. Die Transport kosten stören den Kazekagen nicht weiter, zwar musste das Dorfoberhaupt sorgfältig mit Geld umgehen und nicht unnötig ausgeben, worauf der augenklappenträger ständig achtet und alles genau in seinen Kopf abwog ob es von Nöten war und genau in der Sache sah er es so auch fand Ciel das der kleine den ganzen Auftrag ziemlich clever und sorgfältig erledigt hatte, ein Beweis das der du Dunkelhaarige ihm getrost wichtige Aufgaben übertragen konnte. Als sein Besucher seiner Teestunde mit seiner Ausführung über Mission geendet hatte, bemerkte der Kaisho das immer noch unausgesprochenes zwischen ihnen lagen, den wegen dem Verlauf über die Mission, hätte der Augenklappen träger den anderen nicht zu sich und dazu zum Tee einladen müssen. Der Schwarzhaarige nahm wieder ein kräftigen Schluck seines Tees zu sich als Toboe eine Frage stelle, die dem kleinen mit Sicherheit schon unter den Nägel eine zeit lang brande, den so würde der Bademantel träger auch denken über die momentane Situation und der Gastgeber war dem Brünetten natürlich eine Antwort schuldig und um den heißen Brei herum zu labern brachte hier gar nichts, dazu wollte der langhaarige das auch nicht machen also setzte der Kage seine Tasse auf das Tablett ab kurz musste Ciel überlegen wie er an besten ansetzen konnte um dem anderen das was ihm dazu bewog zu unterbreiten . Der eine Grund ist warum ich dich eingeladen habe. eine kurze pause folgte bevor er wieder das Wort ergriff. Nun wie du selber weißt bin ich seit kurzen Kazekage und trage somit eine Menge Verantwortung über das Dorf Sunagakure und ich bin mir ziemlich sicher das einige weil ich noch jung bin noch nicht so richtig vertrauen oder mich nicht für verantwortlich genug halten aber da du mir versichert hast es bei dir nicht so ist und dir diese Auftrag geben habe, möchte ich dir nun erklären warum ich die Leichen brauche, ich kann mir schon ausmalen das du dir darüber Gedanken gemacht hast und nun will ich dir eine Erklärung liefern. Der Kaisho schaute lehnte sich bevor er weiter reden wollte in seine Kissen. Ich möchte die Leichen wieder erwecken und zum Schutz des Dorfes benutzen. Gleich nach den Satz schloss der Dunkelhaarige einen Moment sein Auge. Ich weiß das klingt grausam die toten einfach zurück zu holen und für seine Zwecke zu benutzen aber leider kommt man auf den normalen Wege nicht weiter um zu überleben, wahrscheinlich werde ich dafür in der Hölle schmoren aber das ist es mir wert. Das war der erste Teil seiner Erklärung warum die beiden sich in diesen Moment in seinen Schlafzimmer zum Tee trinken aufhielten aber nicht warum er hier freizügig rum lief, obwohl er von besuch hier her eingeladen hatte, der für ihn leichtere erklärliche teil war erledigt, den der andere Teil war doch etwas komplizierter und mehr egoistischer Natur. Der zweite Grund weswegen wir hier sind ist die Angelegenheit die im meinen Büro standgefunden hatte, wie ich dir dort schon zukommen ließ teile ich deine Gefühle nicht aber ich teile mit dir die selbe Neigung, damit du es weißt und das ist kein Scherz. Der Kage wollte das gesagte bei seinen Besucher erst mal setzen lassen, bevor er weiter auf den Grund einging.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   So Nov 07, 2010 9:48 pm

Toboe roch an dem Tee, er roch immer an allen, bevor er dies zu sich nahm, dieses mal aber roch er auch, weil er sehen wollte ob der KazeKage ihn nicht auf noch etwas dazu gekippt hatte, ja, vielleicht war es etwas gemein soetwas vom Kagen zu denken, doch hatte er irgendwie angst bekommen, jetzt wo eine solche Geheime Mission für ihn erledigt hatte. DEr Brünette zog noch einmal den Dift des Tees ein, er roch wirklich gut, dazu auch noch in Ordnung. Der Tee riecht wirklich sehr gut...was ist das für einer?Fragte er neugierig und Trank den ersten Schluck daraus. Ja, und er schmeckte es auch, zudem hate er eine Angenehme Themperatur, nicht zu heiß und nicht zu kalt, Zimmertemperatur wie man es in solch heißen Ländern wie Kaze no Kuni trinken sollte. Das empfal einen jeder Arzt, und das tat auch Toboe. Der Brünette trank wieder einen Schluck, irgendwie entschädigte derTee die Mission ein wenig, auch wenn er sie ziemlich eklig fand,. auch wenn immer noch eine Frage offen war: Warumlud der KazeKage zum tee ein? Er hatte sich doch sonst nei groß um eine Freundschaft zwischen Ihn udn Toboe bemüt. Es war alles ein wenig seltsam und der Jounin fühlte sich auch etwas unwohl wenn er ehrlich war. ein BLick wante sich zu den Kagen, welcher recht gut aussah mit offnen Haar, wie es der Medic erneut bestaunen konnte, doch entkam ihn nur ein seufzen, ehe er wieder seinen bLick gegen die Wand richtete. Es war nicht sonderlich klug seinen Schwarm so zu sehen, es schmerzte nur noch mehr, wobei das Herz doch ohne hin schon zersprungen war. Doch begann dann Ciel zu reden. Er redete davon das er wüsse das sich wohl Toboe bereits gedanken gemacht habe wieso er leichen braucht, dies bejahte der Jounin nur mit einen nicken, und es kam schon gleich eien Antwort, welche bei ihn veranlasste sich die Augen weit aufzureißen. Der Schock stand ihm im GEsicht geschrieben, so schaute der Brünette Ciel eben an. Es war komisch soetwas überhaupt auszusprechen, doch erkannte er den guten Willen. Aber KazeKage-Sama! Es wird sie ewig belgeiten wenn sie den Tod verärgern. Ich sehe eindeutig den guten WIllen, jedoch bringen sie sich damit doch nru selbst ingefahr, der Todesgott wird nicht sonderlich darüber erfreut sein. Zudem, was ist wenn andere davon erfahren, Suna wird sie dafür hassen,, man nimmt ihnen den Rang weg, vielleicht tötet man sie auch noch deswegen. Es ist noch nicht zu spät! Ich kann die leichen noch verscharren udn ich werde nichts sagen, aber bringen sie sich doch bitte nicht in solch eine Gefahr! Sagte Toboe, in seinen GEsicht spiegelte sich nun die Sorge um seinen Meister. Er wollte nicht das er so endete. Es wäre zu traurig gewesen. aber schon gleich sprach Ciel ein anderes Thema an, was den Jounin wieder ganz verstummen ließ. Sein Herzschmerz lebte neu wieder auf, er wollte ncihts davon hören, es tat so weh! Der Brünette schaut ezum Boden, in seine rHand war die Tasse. Er wollte all dies nicht hören, doch dann sagte Ciel etwas anderes, er meinte er habe die selbe neigung, und schaute Toboe ihn schockiert an. SIE?! Sagte er total schockiert udn schütelte mti dne Kopf, nein, das konnte er nicht glauben Ciel war so männlich, kein typischer homosexueller, es war ziemlich komisch soetwas zu hören. Verstehen sie mich nicht falsch, aber ich hätte nie soetwas von ihnen gedacht.. ich bin sehr überrascht. Doch musste Toboe nun überlegen, er wollte ihn nicht, er erwiederte seine Gefühle nicht, jedoch was wollte er deann damit sagen?? Aber wenn sie nichts von mir wollen, warum sagen Sie mir soetwas? Wissen sie, sie können mitr sehr damit weh tun, sie machen mir vielleicht damit wieder Hoffnung und dann brechen sie mir wieder das Herz. Sagen sie sowas nicht zu mir, ich.. ich mache mir gleich hoffnungen, und es tut so weh... Sagte er betrübt udn schaute wieder zu Boden. und warum dann dieser Aufzug? Bademantel, Schlafzimmer? Was soll das? Wollen sie mich veräppeln? Sie wollen mich bloß stellen, mir wieder weh tun.. das ist so gemein von ihnen. Ich liebe sie doch nur, sie müssen sich deswegen nicht über mich witzig machen.. Jammerte er schon udn drückte immer wieder die Lieder zu, er wollt enicht weinen, riss sich zusammen, doch zitterte schon sein Körper ein wenig, abe rkonnte er noch etwas sich zurück halten.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Mo Nov 08, 2010 3:51 pm

Der Kage hielt seinen Kopf etwas schief als der Worte seines Besucher hörte, als dieser erschrocken schon ehrfürchtig erzählte der Braunhaarige welche Konsequenzen dieses Handeln für Ciel bedeuten könnte und auch das er somit den Todes Gott heraufbeschwören könnte und in sämtliche Leute an den Kragen wollen wenn das raus kommt und noch schlimmer wiederfahren würde . Der Kleine verlange sogar der Dunkelhaarige sollte das lassen und er lässt die die Leichen verschwinden. Der Schwarzhaarige wunderte sich das Toboe an Götter glaubte und besonders an den Todes Gott, gut sein Clan und er selber glauben auch an Götter an Hölle und Himmel aber in seiner ist es so beschrieben das die Clan Mitglieder leiden mussten und wenn er selbst ein qualwollen tote ereilen sollte, dann sollte es eben so sein. Dann noch das mitleidige Gesicht von dem Jounin hielt den Augenklappenträger auch nicht von seinen Vorhaben ab. Er brauchte kein der sich sorgen um ihn machte, manche Dinge ließen sich nicht aufhalten, dazu war er nicht der erste der sowas machte auf einen mehr oder weniger der solch schändlichen Sachen machte kam es nun auch nicht mehr an. Jedenfalls wollte der Kazekage sich nicht von dem Okami beirren lassen und ob die Dorfbewohner und der Rat in einen Kopf kürzer machten oder nicht, schreckte den Langhaarigen auch nicht weiter ab. Der Brünette redete natürlich weiter nachdem er sich von dem was der Augenklappen ihn offenbart hatte Thema des Kagebüro erzählt hatte, was dem Medic Nin noch immer in Magen lagen bei dem Gesicht was dieser darauf erkennen ließ. Dem Kaisho war von vorherein klar das Toboe überrascht über diese Aussage oder besser Geständnis des Kagen überrascht war, es gab nun mal Tatschen die ein andere nicht erkennen konnte besonders wenn die Person immer gut den Schein wegen seinen wahren belange vor anderen bewahrte und das könnte der Dunkelhaarige schon immer gut. Dann ließ der Jounin wieder seinen Gefühlen freien Lauf und fragte den langhaarigen warum er das ihm erzählt habe um ihn offensichtlich zu verletzen oder sich über ihn Lustig zu machen. Ciel kam der Gedanke das der Jounin nie so ein Mensch wie er werden könnte, viel zu gefühlvoll und emotional führten seine Handlungen und denkweiße aber es konnte sichtlich nicht jeder ein Eisklotz wie der Kaisho sein. Weiter Worte offerierte der Brünette wie grausam Ciel zu dem anderen war und was er mit der Nummer hier eigentlich bezwecken sollte um den Medic nin das Herz heraus zu reißen. Der auf den Bett liegende seufzte leicht. Er hob seinen Finger. Also ersten sind mir die Konsequenzen meines Handelns wegen den Leichen wohl bewusst und natürlich nehme ich dafür jeder straffe auf mich und wenn dem Todes Gott das nicht und so lange der Todes Gott nicht persönlich hier erscheint werde ich mein vorhaben auch nicht überdenken. Ciel glaubte nicht das sowas passiert aber natürlich glaubte er an Götter und den Todes Gott könnte es schon geben. Nun wurde sein Gesicht ernster und der Shinobi lehnte sich weit nach vorne so dass sein langes schwarzes Haar sein Gesicht völlig verdeckte. Mach dich bitte nicht lächerlich, deine endlosen frage nerven mich und ich habe keine Lust dir meine Beweggründe zu erklären aber ich habe mir vorgenommen ehrlich zu dir zu sein, ich möchte einfach keinen an mich nah genug heranlassen und das habe ich mir geschworen, Oh, ich habe mal die Menschen um sich herum als bloße Schachfiguren betrachtet, die nur einen Wert hatten, solange sie mir von nutzen waren und teilweiße tue ich das noch heute, man muss wissen wie man den nächsten zug setzt und welche Bauern geopfert werden müssen und glaub mir ich habe das schon an eigenleib erfahren, wie das ist, ich dachte mir ich könnte dich auch benutzen, deshalb der Aufzug und der Tee weil ich ihn gerne trinke und das ganze etwas entspannter gestallten sollte um dich zu verhöhnen wäre mir das alles zu aufwändig und das hätte ich genauso gut im Büro machen können, mein zweiter Grund ist der, den auch ein Mensch wie ich hab seine Schwächen, das ich dich für mein persönliches vergnügen haben möchte, ohne eine emotionale Bindung, einfach nur eine rein Körper bezogene Beziehung ohne jegliche Verpflichtungen und komm mir nicht schon wieder ich will bloß stellen, ich bin kein kleines Kind der an solchen Albernheiten interessiert ist und wenn du das nicht möchtest, was ich durch aus verstehen kann, ist es mir egal, also werde ich dir nichts nachtragen. Als nächstes legte sich der Dunkelhaarige zurück in sein großes Kissen. Nun hatte der Kaisho den anderen es gerade heraus gesagt und er wollte sich auch nicht länger die Anschuldigungen anhören, gut die Nummer hier könnte für den Jounin vielleicht oder bestimmt schmerzhaft sein, das mag schon stimmen aber er dachte nicht daran seine zeit damit zu schwenden andere bloß zu stellen. Der Kazekage nahm erneut einen Schluck von seinem Tee. Ach ja übrigens um deiner Frage von vorhin nach zu kommen das ist Grüner Tee und sehr gesund. Sprach der Dunkelhaarige wieder ganz gelassen.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Mo Nov 08, 2010 6:08 pm

Der andere schien sich nicht von seinen Worten auf irgend eine Weise zu beirren zu lassen, nein im Gegenteil, er schien sogar recht cool und als wäre ihn dies alles egal. Tobioe machte sich doch siorgen um den KazeKagen, welcher doch sein Traummann war, auch wenn er erst heute die etwas dunkle Seite des Mannes kennen lernte. Doch noch immer schlug sein Herz für diesen, würde es auch so schnell nicht verlieren. Aber dann redete der Kage weiter, er schien keinerlei Respekt vopr dem Göttern zu haben, und der Jounin sorgte sich um ihn, es war schlecht sich mit diesen anzulegen. Aber Ciel-Sama.. ich will nicht das Ihnen etwas passiert.. Sagte der Jiounin und hatte noch immer sein Besrognis deutlich im Gesicht geschrieben. Das letzte was der Jounin je ertragen wollte, das war Ciel leiden zu sehen, oder in eine rMisslichen Lage, auch wenn er wohl es nicht mochte wenn Toboe Mitleid mit ihn hatte oder überhaupt seine Nase in Sachen hinein steckte, welche ihn ja eignetlich nichts angingen. Doch wollte er das es den KazeKagen gut ging, dies war einfach sein größter Wunsch, Ciel sollte glücklich werden, und besonders auch nach seinen Tod in Frieden ruhen, nicht in der Hölle bei all den schrecklichen Menschen verbringen. Der Brünette seufzte leise, udn furh sich durch das Haar, ehe er wieder an den Tee nippte, doch dann bemerkte wer wie der Kage sich wohl etwas vorbeugte, der Jounin schaute zu diesen hin, irgendwie sah der Kage recht zornig aus, es lag wohl an seinen letzten WOrten, obwohl ja der MEdic fand das diese berechtigt waren. Aber das was der Schwarzhaarige nun sagte schockierte dne Jounin ja noch mehr! Er wollte ihn ausnutzen, wie eine billige Sepuppe, vor entsetzten dieser Worte, hielt sich der Brünette die Hand vor dem Mund. Er sah schockiert zu den Kagen, der immer weiter sprach, es wurde ihn schlecht, besonders an der Magen gegend. ER wollte dioch nicht so ausgenutzt werden, er liebte CIel, aber als einfache Sexpuppe leben? ER wusste nicht wie lange er dies überstehen würde. Toboe schluckte, er musste das gesagte verdauen, daher hörte er auch nicht mehr die Erklärung über dne Tee, denn noch immer schallten die Worte des Kagen in seinen Kopf. Der Jounin schaute noch immer recht geschockt durch die Gegend, etwas Abwesend war er und total in seine Gedanken versunken. Ohje, er will nur Sex, nichts mehr. Ob ich das kann? Soll ich mich wirklich für soetwas hergeben?! Er nutzt mich aus, wird mich verletzten udn es wohl immer wieder aufs neue. Ich weiß nicht ob ich sowas aushalte. aber andererseids, ich bin so versessen darauf ihn nahe zu sein, ich will ihn in meiner nähe haben. Wenn ich nicht darauf eingehe wird er mich nicht malin seiner Nähe dulden, so kann ich bei ihn sein, und wer weiß.. vielleicht bverliebt er sich ja noch in mich. VIelleicht wird ihn das ein wenig von seinen sturen Bild abbringen, vielleicht erkennt er die Schönheit der zweisamkeit. Ich muss es versuchen, sonst würde ich mich mein Leben lag fragen: Was wäre wenn?! Tobioe nickte. Ich weiß das mich diese Affäre verdammt viele Tränen kosten wird, und mir mehr schmerz bereitet als Freude, doch will ich Euch nahe sein. Ich liebe euch und ich muss zugeben, ich bin vielleicht auch etwas besessen davon. Ich .. ich wäre bereit, dieses Angebot anzunehmen.agte der MEdic dann und sah schüchtern auf dne Boden. Aber sie sollten wissen, das ich keinerlei Erfahrung habe, ich werde demnach nicht sehr gut sein, vielleicht auch enttäuschend, denn hatte ich noch nie in meinen Leben Sex..Ein peinliches geständnis für TOboe, doch sollte es der Kage wissen ehe er hinter her enttäuscht war.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Mo Nov 22, 2010 10:36 pm

Die Worte des Dorfoberhauptes hatten offensichtlich bei dem Brünetten einen schockierten Eindruck hinterlassen denn als der Kage sein Kopf langsam aufrichtete um Zusehen wie Sein auserkorener auf seine Aussage reagieren würde und der Medic Nin hatte an dem gesagten mächtig zu kauen, die Verwirrtheit und gleichzeitige geschockte aussehende Okami machte auf den dunkelhaarigen einen leicht amüsierten Eindruck, auch wenn ihm bewusst war, wie ernst die Sache eigentlich ist aber einen solchen entsetzten drein blickenden Ausdruck bei dem jungen unschuldigen Jounin, mag man ihm das hoffentlich verzeihen. Ciel war ein wenig gespannt auf die Antwort da es ihm eigentlich egal war was der andere darauf erwiderte aber der Konflikt den Toboe mit seinen Inneren führte, ließ den Kagen doch in Unklaren, wie die Entscheidung ausfallen würde. Doch endlich nach einiger Bedenkzeit kam die Antwort von dem kleineren, es folgte also eine Erklärung das ihm bewusst ist das nicht gerade leicht für ihn werden würde aber da er dem Schwarzhaarigen, wo so verfallen war und unbedingt diesen nahe sein möchte und darum sich darauf ein lässt auf Ciel wünsch ihm dienlich sein. Nachdem Toboe zu Ende geredet hatte, schaute dieser aber erst mal runter zum Boden um dem Kagen zu erzählen, dass er in dem Gebiet keinerlei Erfahrung hatte, was dem braunhaarigen wohl peinlich war wie der Kaisho das auffasste aber der dunkelhaarige konnte selber nicht mit Erfahrungen prallen, er hatte für solche Dinge nie zeit oder Interesse gehabt da er zu sehr mit trainieren beschäftigt gewesen war in seinen bisherigen leben, dennoch ließ ihn das nicht davor abschrecken, den der Langhaarige hatte keine Lust sich deswegen sinnlose Gedanken zu machen, er würde es so machen, wie ihm danach war. Nun hatte er seinen Willen eigentlich bekommen, obwohl er vorher nicht gewusst hatte, wie das hier enden würde, aber liebe machte offensichtlich doch blind oder vielleicht sogar dumm, doch Ciel dachte eher das der andere verzweifelt als dumm war, da Toboe eigentlich ein recht intelligenter Bursche ist, in den Augen des Kaishos und dazu noch die Angst ihn zu enttäuschen, der Augenklappen Träger hatte ohnehin irgendwie geahnt, dass sein Gegenüber noch unerfahren ist, alle beide waren eben nicht die Typen, die offen mit ihrer Neigung umgingen und dann damit auf andere zugehen, da auch andere Personen nicht gerade ein Schild umhängen hatte, welche Neigungen sie heckten, war ein Versuch auf andere zu zugehen, eher heikel und eine Abweisung peinlich oder gar derjenige erzählte es weiter, genau aus den weiteren gründen, von dem damaligen Zeitmangel mal abgesehen hatte er solche Versuche nie unternommen, die übliche Probleme, die das Leben nicht gerade einfacher gestalteten. Der Blick des Langhaarigen verweilten anhaltend noch auf den Okami, der immer noch peinlich berühert wirkte. Der Kage wollte dem anderen zwar nicht auf die Nase Binden das die beiden wegen der zuletzt erwähnten Tatsache, sozusagen im selben Boot sitzen aber sicher half es das Eis wegen dem etwas zu, brechen. Mach dir mal keinen Kopf darüber, mir geht es da wie dir aber deshalb will ich mir nicht die Stimmung oder Lust nehmen lassen. Während Der Kazekage das sagte stellte er seinen geliebten Tee runter, sein schönes weiches Bett sollte doch nicht nass werden, er liebte zwar Tee aber so sehr nun auch nicht wieder. Als der Kaisho damit fertig war, wandte er sich wieder dem anderen zu und kabelte auf allen vieren mit den Knien über das Bett zu Toboe, hielt bei dem etwas Kleineren an und nahm ihn das Teeglas aus der Hand. Da du dich einverstanden erklärt hast mein Spielzeug zu werden, möchte ich es heute auch gleich benutzen. Egal wie der Medic Nin auf Ciels Handeln reagieren würde packte er den Okami kurzer Hand und zog diesen kraftvoll auf sein Bett so das der Braunhaarige nun unter dem Kagen lag, sein rechtes Bein schwang er über den unter ihm liegen Körper damit der Kage genau über den Medic Nin befand, wobei seine langen Haare herab hingen. Du denkst zu viel nach, bevor du was tust, das ist zwar sehr eine äußerst positive Eigenschaft aber manchmal in gewissen Situationen doch etwas hinderlich. Mit einem Finger strich der Schwarzhaarige über die weichen Lippen seines untergeben. Lass dich doch einfach von deinem Instinkt leiden und deine sollten doch recht ausgeprägt sein.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Privathaus des Kazekagen   Mi Nov 24, 2010 7:54 pm

So nun war es gesagt! Und nun konnte er sich als Geliebter eines Kagen fühlen. Aber würde dies wohl nur die Rolle eines Spielzeugs sein, keine Liebe, keine Gefühl, zu mindest nich von der Seite des Kagen. Desweiteren würde ihr sexual Leben keinerlei Leidenschaft enthaklten. Eine Welle aus Schmerzen und Verzweiflung würde auf den Okami da zu kommen, das war ihn bewusst. Leise seufzte er auf und fuhr sich durch das Haar. Oh man, ich werde wohl eine schwere Zeit vor mir haben. Aber irgendwie will ich es, wenn er mich schon nicht lieben kann, dann soll ich ihn wenigstens auf diesen Weg dienlich sein. Und wer weiß, vielleicht würde sich auich mit der Zeit bei ihn Gefühle auftun. Dachte sich Toboe, ja es war die Hoffnung welche bekannterweise zu letzt sterben würde. Denn ja, er glaubte fest daran das sich Ciel eines Tages in den Jounin verlieben würde, schli9eßlich würden die beiden nun wohl des öffteren einander treffen, sich körperlich sehr sehr nahe sein, was eventuell mit der Zeit auch bei dem sonst so kalten Kagen ein paar Gefühl heraus locken würde. Aber gleichzeitig hatte der Brünette Angst, Angst davor jeder zeit durch einen anderen ausgetauscht zu werden. Oder gar das der Schwarzhaarige ständig zwischen bverschiedenen Partnern wechselbn würde. Es wurde dem Medic schlecht, als er daran dachte wie er seine große Liebe inflagrantie erwischen würde wie er mit einen anderne schlief. Es würde das kleine Herz Toboes zerschmettern. Der junge Mann seufzte, fuhr sich noch einmal durch das Haar, denn beschäftigte ihn eine weitere sorge, was ist wenn dies eine einmalige sache werden würde?! Klar, Ciel sprach davon sein Spielzeuig zu werden, was soviel bedeutete das er jederzeit seinen Gelüsten folgen musstem, doch was ist wenn er so schlecht wäre, das Ciel ihn nie wieder sehen wollte?! Tobnoe machte sich soviele Gedanken, das er gar nicht bemerkte wie Ciel auf ihn zu kam, doch plötzlich als man ihn die Teetasse wegnahm und ein wenig gewaltsam auf Bett schmiss, schaute der Jounin sehr verdutzt. Als dieser Sagte er würde heute schon gebrach von ihn nehmen, war er erstens: Ganz froh das er vorher duschen war! 2. Sehr nervös, sein erstes mal hatte er sich etwas romantischer vorgestellt. Sein sie bitte nicht so grob zu mir. Sagte er und hörte ihn weiter zu. Er würde zu viel nachdenken, ja schon möglich, aber wer würde es nicht tun an seiner Stelle?! Der Jounin nickt eihn leicht zu, spürte dne Finger auf seinen Lippen. Kurz sah Toboe ihn etwas verwirrt an, die ganze Situation überforderte ihn im Moment. Komm schon Toboe, mach dich etwas locker! Du solltest nicht so steif sein, werd locker, geb dich ihn hin, er soll zufrieden mit dir sein. Verdammt das ist deine eimzigste Chance ihn langsam um den Finger zu wickeln.. wenn dies überhauot möglich ist. Dachte er sich, und o hatte er sich etwas mehr mti den Gedanken angefreundet. leicht öffnete der Brünette den Mund, und streckte seine Zunge aus, sanft glitt er über den Finger des anderen, und leckte diesen somit hauch zart ab. Ich glaub ich kann mich ausnahms weise mal meinen animalischen belangen udn Instinkten hingeben. Sagte er und schaute Ciel tief in die Augen. Er wusste nun wieder warum er sich in diesen verliebt hatte, er war so dominant, udn hatte ein gewisses glizern in den Augen, welches er gerade auch hatte. Seine hand richtete sich sanft auf, strich durch das Haar des Kagen und beugte sichlangsam vor. Seine Lippen beührten hauchzart die des anderen, ehe erliebevoll diesn Küsste. Es war sein erster Kuss, und dann noch mit dem Mann, den er schon so lange begehrte. Der jounin war noch etwas schüchtern küsste deswegen nur die Lippen, traute sich erst mal nicht weiter, zumal er auch nicht gerade in der Position war besser an andere Stellen zu gelangen. Seine Hände aber tasteten sich schon mal zu der Schlaufe des Bademantelshin, welche diesen zusammen hielt, mit einen Ruck öffnete er diese und sorgte dafür das die Front des Schwarzhaarigen blank war, doch konnte er dessen Körper noch nicht begutachten, schließlich war er gerade dabei Ciel zu küssen.

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