Naruto Starlight

Trete ein in eine futuristische Welt in der es sich um Naruto dreht
 
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 Raiko Mizukami [UF]

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Raiko



Anzahl der Beiträge : 4
Anmeldedatum : 30.06.10

BeitragThema: Raiko Mizukami [UF]   Fr Jul 02, 2010 10:07 am

Allgemeines

Aussehen:

Name: Raiko
Nachname: Mizukami
Alter: 21
Rang: Abtrüniger Shinobi / Kage-Niveau
Geschlecht: männlich
Blutgruppe: 0 negativ
Haarfarbe: weiß
Haarlänge: schulterlang
Augenfarbe: blau-grün
Figur:
Größe&Gewischt: 1,78 Meter; 70 Kilogramm
Geburtsort: Kirigakure
Wohnort: Reisend
Clan: ---
Kekkei-Genkei/Hiden: Shimizu

Persönlichkeit

Mag:
Hasst:
Angst: Raiko hat vor nichts auf dieser Welt Angst.
Hobbys:

Stärken &; Schwächen:

Besondere Merkmale:

Chakra Elemente: Raiton & Suiton

Kämpferisches verhalten:


Wichtiges im Leben [wichtige Daten]:

    00 - Geburt
    07 Akademiebeginn
    09 Zusatztraining
    11 Abschluss der Akademie
    14 Chuninprüfung
    16 Beginn der ANBU-Ausbildung
    19 ANBU-Ausbildung beendet
    20 Flucht aus dem Dorf
    21 Tötung der verfolgenden ANBU


Story:

The beginning of all

Diese Stimme wird für Personen verwendet, die man gerade nicht kennt
Shinichi
Aiko
Ärzte

Langsam fielen die Wassertropfen auf die Dachschindeln des kleinen Gebäudes. Die Abflussrinne des Gebäudes ging fast über, und der Boden unten war aufgeweicht, wie ein Sumpf. Durch die gläsernen Augen des Hauses, welches in einem klaren weiß gestrichen war, schnitt das Licht wie ein helles, silbernes Schwert durch die rabenschwarze Nacht. In diesem Lichtschein konnte man genau einen dunklen Schatten sehen, der fast bis zu den Knien im Schlamm einsank. Die Bewegungen des Schattens erschienen kraftlos und schwer, doch wenn man etwas genauer hinsah, konnte man erkennen, dass seine Bewegungen genau das nicht waren. Unter seinem dunkeln, weiten Mantel sah man kein Fleckchen Haut, und keiner der Lichtstrahlen, der durch das Fenster schien, schnitt durch die Dunkelheit, die unter der Kapuze herrschte. Der Kopf des Schattens blickte hinauf. Dort oben, über der gläsernen Eingangstüre konnte man nun ganz klar ein rotes Kreuz erkennen. Die Glastüren glitten lautlos auseinander, und ein Schwall kalter Luft strömte zusammen mit dem Mantelmann in den Raum. Sein gesamter Mantel, war bis zu seinen Knien voller Schlamm, und der Rest seines
Mantels glänzte vor Nässe. Wie ein totes Tier hing der Mantel an seinem Körper herab. Nun konnte man auch die unglaubliche Größe der Person erkennen. Sie musste sicherlich über 2 Meter groß sein. Eine Person mit weißem Kittel ging zu ihm hinüber, kaum dass er eingetreten war, und die Türe sich wieder so lautlos geschlossen hatte, wie sie aufgegangen war. Und? Wie sieht es aus?, fragte die Stimme, die unter der Kapuze ertönte. Es war eine volle, tiefe, fast schon dunkle Stimme, wobei sich ihr Sprecher sichtlich Mühe gab sie etwas heller ausfallen zu lassen, als er konnte. Diese Stimme musste einem Mann gehören. Die Ärztin, die nicht viel mehr als einen weißen Kittel trug, der ihr bis zu den Knien reicht antwortete: Bis jetzt habe ich noch nichts genaueres mitbekommen. Aber ich werde Sie informieren, sobald ich etwas mitbekommen. Der Kapuzenmann nickte nur kurz, und ließ sich dann auf eine nahegelegene Sitzbank fallen. Die Ärztin drehte sich so schnell um, dass ihr feuerrotes, langes Haar kurz durch die Luft wehte, bevor sie aus dem Blickfeld des Mannes verschwunden war. Der Mann ließ ein leises Seufzen ertönen, und seine Arme fuhren nach oben, um die Kapuze aus seinem Gesicht zu beförden. Unter der Kapuze kam ein Kopf, mit kurz geschnittenen, schwarzen Haaren zum Vorschein. Das Gesicht des Mannes war fein geschnitten, doch man musste sich nicht einmal mit Menschen auskennen, um zu sehen dass er in Sorge war. Seine Stirn lag in Falten, und um seine azurblauen, klaren Augen konnte man klare Ringe erkennen. Der Mann hatte in letzter Zeit viel zu wenig geschlafen. Seine Hände glitten in die Taschen seines Mantels, und er holte ein silbernes Etui hervor, sowie ein einfaches silbernes Feuerzeug. Mit einem leisen "Klick", öffnete der Mann das Etui, und fischte mit seinem Mund nach einer Zigarette. Mit einem "Klick" schloss sich das Etui auch wieder, und der Mann ließ es wieder in seiner Tasche verschwinden. Dann konnte man wieder ein leises Klick vernehmen, und eine kleine Gasflamme schoss aus dem Feuerzeug. Der Mann zündete sich seine Zigarette an, und ließ dann das Feuerzeug wieder in seiner Manteltasche verschwinden. Die Spitze der Zigarette glom kurz auf, als der Mann einen fast schon gierigen Zug machte, und dann eine Wolke Rauch auspustete. Die Züge des Manns entspannten sich sichtbar, und er sah sich ruhig in dem Raum um. Ausser ihm gab es hier keine Menschenseele, nur an den Wänden standen einfache Metallbänke, die als Sitzgelegenheit dienten. Die gleichen, wie die auf der er gerade saß. Gerade als er den zweiten Zug an seiner Zigarette machen wollte, kam die Ärztin mit dem feuerroten Haar wieder. Herr... Herr Mizukami? Auf diesen Namen reagierte der Mann, und er wandte sich der Frau zu. Wieder glom die Spitze seiner Zigarette kurz auf. Die Frau war sichtlich eingeschüchtert. Aber das war auch normal so. Nahezu jeder hatte Angst vor ihm. Ja, ich bin Shinichi Mizukami, sagte der Schwarzhaarige. Was gibt es? Die Frau überlegte scheinbar fieberhaft nach einer guten Antwort, doch Shinichi merkte dass sie lügte, und legte ihr seine Hand auf die Schultern. Diesesmal lugt die Hand unter dem Ärmel seines Mantels hervor. Seine Hand war schwielig, und man konnte sehen, dass sich unter der Haut die Muskeln zu Strängen entwickelt hatten. Doch noch blieben diese Muskelstränge locker. Es... gab ein paar Komplikationen bei der Geburt ihres Kindes... Die Hand des Mannes zuckte unwillkürlich zusammen, und sein Griff musste der Frau sicherlich schmerzen bereiten, da man schon die Muskelstränge an seiner Hand hervortreten sehen konnte. Kom... Komplikationen?, fragte Shinichi noch einmal, um sich zu versichern. Seine Hand war vollkommen verkrampft, und es bereitete ihm Mühe seinen Griff so weit zu lockern, dass er der Frau keine Schmerzen mehr bereiten musste. Oder wenigstens kaum. Ja... es gab Komplikationen bei der Geburt Ihres Kindes. Wir... Welche Komplikationen? Und wo ist meine Frau?, fiel ihr Shinichi ins Wort. Ihn interessierte die Ausreden der Ärztin nicht. Er wollte wissen, was mit seiner Frau war. Lassen Sie mich bitte ausreden. Und zwar, ist es so, dass ich selbst nicht genau weiß, welche Komplikationen es bei der Geburt gab... Wo ist meine Frau?, fragte Shinichi mit einer ruhigen, grabeskalten Stimme. Seine Griff wurde nun wieder ein wenig fester, aber nicht so fest, dass die Frau zusammenbrechen konnte. Der Frau traten Tränen in die Augen, und sie sagte mit gequälter Stimme: Sie... Sie ist in Raum 364.... Shinichi ließ nun wieder die Frau los, und sagte mit der gleichen, kalten Stimme: Danke... Shinichi drückte ihr kurz auf eine Stelle in der Schulter, und sie sacke zusammen. Er wollte nicht, dass ihn irgendjemand aufhielt. Seine Frau hatte Probleme, und der Mann fühlte sich verpflichtet ihr zu helfen. Es war sein Beschützerinstinkt der ihm befahl, dass er sofort zu seiner Frau solle. Shinichi hielt die nun bewusstlose Frau in seinen Händen. Er fasste sie nicht grob, oder gar unsittlich an, sondern setzte sie nur halbwegs aufrecht auf eine der Metallbänke. Damit war er mit der Frau fertig, und er drehte sich um. Was hatte die Frau vorhin noch einmal gesagt...? Zimmer 364 war es gewesen... Ja, Shinichi war sich sicher dass es dieses Zimmer gewesen war. Shinichi betrachtete kurz den Grundriss des Gebäudes, das als großes Poster an einer Wand hing. Er hatte es vorhin nicht bemerkt, aber er war ja auch genau darunter gesessen. Shinichi fluchte als er sah, dass die Treppe die vom ersten in den zweiten Stock führte auf der anderen Seite des Stockwerks war. Die Treppe vom zweiten Stock in den dritten war dann wieder dort, wo die Treppe vom Erdgeschoss in den ersten Stock war. Er fluchte innerlich. Das würde ihm sicherlich nicht mehr Zeit besorgen. Sicherlich hatten die Ärzte ein paar Schleichwege, die sie benutzen konnten. Aber es blieb dem Mizukami nichts anderes übrig. Und kaum dass man gesehen hatte wie er seine Muskeln anspannte, flitzte der Mann los, wie ein Pfeil der von der Sehne schnellte. Auf der Treppe vom Erdgeschoss in den ersten Stock nahm er immer 3 Stufen gleichzeitig, was ihn kaum abbremste. Im ersten Stock angekommen, eilte er sofort durch den Stock. Auf dieser gesamten Ebene begegnete er keinem Menschen, aber hier roch es wieder unangenehm nach Desinfektionsmittel. Unten im Erdgeschoss hatte es wenigstens noch nach feuchter, frischer Erde gerochen, aber das war hier nicht mehr der Fall. Shinichi atmete tief aus, und kaum einen Augenblick später strömte wieder die stechende, fast schon destilliert riechende Luft, in seine Lungen. Shichi brauchte nicht einmal eine halbe Minute um zu der nächsten Treppe zu gelangen. Der Mann hatte eigentlich mit mehr Widerstand gerechnet, aber er war froh, dass es nicht so viel war wie er gedacht hatte. Scheinbar hatte er die Zeit erwischt, in der die Nachtwächter gewechselt wurden. Wieder eilte Shinichi die Treppe hinauf, und war nicht einmal erstaunt als auch auf dieser Ebene niemand war. Shinichi eilten durch einen der endlos erscheinenden Gänge, als er hinter sich ein leises "Klatsch" hörte. Sofort fuhr er herum. Hinter ihm war ein Ninja von der Decke gestürzt. In seinen beiden Händen hatte er Katare. Shinichi fragte sich warum ihn das nicht wunderte. Selbst die Medics in den Krankenhäusern hatten immer wieder ein Tanto oder eine ähnlich kurze Waffe dabei. Aber dass ein Ninja in einem Krankenhaus Kataren trug, war etwas was ihm bisher noch nie vorgekommen war. Der Ninja war schnell, und bewegte sich mit einer abnormen Geschwindigkeit auf Shinichi zu. Doch der war schneller. Shinichi packte den Mann bei den seinen Handgelenken, und hob sein Knie um es dem Mann mit voller Wucht in den Magen zu rammen. Der Mann flog fast einen Meter in die Luft, doch Shinichi war nicht fertig mit ihm. Der Mann klatschte dem Ninja die flache Hand ins Gesicht, was diesen zurückschleuderte. Der Mann prallte gegen die Wand, und mit einem Stöhnen blieb er liegen. Shinichi wollte sich umdrehen, als er merkte, wie ein Luftzug an seiner linken Schulter war. So schnell er auch war, er Shinichi war nicht schnell genug. Er wurde getroffen, und er spürte wie sich Stahl in sein Fleisch fraß. Shinchi drehte sich um, und war nicht einmal erstaunt als er noch einen Ninja sah, der ebenfalls 2 Kataren trug. Verdammte Mistkerle... Shinichi biss seine Zähne zusammen, und noch in der Drehung schlug er den Ninja mit seiner verletzten Linken. Sein ganzer Arm wurde von einem Schmerz durchzuckt, der vergleichbar war als ob jemand mit einem Bulldozer über seinen Arm fuhr. Die Wunde die der Typ geschlagen hatte, musste bis kurz vor den Knochen gehen. Der Mann der vom Schlag getroffen wurde, flog an das Ende des Ganges, wo er mit einem lauten Knall an der Wand aufkam. Shinichi war nun aber erst richtug wütend geworden, und das bedeutete für seine kommenden Gegner nichts gutes. Mit Leichtigkeit riss er den Mantel auf, und riss den Ärmel aus. Den Ärmel knotete er sich wie einen provisorischen Verband um die Wunde. Shinchi sah sich an. Sein schwarzes Tankshirt war bis kurz vorm zerreissen gespannt, während seine Jeans fast schon locker um seine Beine schlackerte. Shinichi grinste nur leicht, und fühlte für einen kurzen Moment den Stolz in seiner Brust. Es gab nur wenige Leute, die einen so gut durchtrainierten Körper hatten. Aber er war nicht umsonst ein Schmied. Sein Körper war zusammen mit mit seinem Hammer die beiden wichtigsten Güter die er benötigte um eine gute Waffe herzustellen. Shinichi warf den Rest seines Mantels, den er immer noch in der rechten Hand hielt achtlos zu Boden, und raste dann den Gang entlang und die nächste Treppe hinauf. Der Mann nahm wie vorhin 3 Stufen gleichzeitig, und innerhalb weniger Sekunden stand er im dritten Stock. Nun musste er nur noch das Zimmmer 364 finden... Shinichi blickte auf die rechte Seite des Ganges, und das erste Zimmer das er sah hatte die Nummer 350. Bingo! Fast war er da... Shinichi rannte nach vorne, und prallte fast gegen 2 Männer in weißen Kitteln. Hey! Sie dürfen hier nicht hin!, sagte einer der Ärzte. Die Frau hier hat gerade ein Kind geboren und darf nicht gestört werden! Shinichi schnaubte verächtlich, packte den Mann der gerade gesprochen hatte, und drückte ihn gegen die Wand. Sein Kollege war so erstaunt, dass er sich im ersten Moment gar nicht bewegte. Doch Shinichi war sich sicher, dass der zweite Arzt auch bald eingreifen würde. Ich kann dir sagen, wer ich bin! Ich bin der Mann dieser Frau!, grollte er wütend und drückte den Mann noch härter gegen die Wand. Dann hörte er, dass der zweite Arzt einen Schritt machte. Shinichi, der immer noch den ersten Arzt gepackt hatte, wollte sich umdrehen um den Schlag der von hinten kam abzufangen, aber er war zu langsam. Shinichi spürte wie die Handkante des Mannes über seine Schulter glitt. Sein Gegner war nicht gut genug damit er ihn besiegen konnte. Doch dann spürte Shinichi wie sein linker Arm fast schon urplötzlich erschlaffte. Das konnte nicht sein! Der Mann hatte ihn kaum gestreift! Shinichi packte seinen linken Arm mit dem rechten, und führte dabei die angefangene Drehbewegung zu ende. Shinichi ließ den gepackten Mann los, und dieser flog auf seinen eigenen Verbündeten, dessen Hand verräterisch blau schimmerte. Der verdammte Bastard musste ihm mit dem Chakra no Meso die Schultermuskeln zerschnitten haben! In Shinichi kam die Wut auf, doch er konnte sie noch unterdrücken. Die beiden Ärzte lies er in ihrer grotesk verdrehten Position, in der sie aufgekommen war liegen. Er rannte durch die Gänge, und suchte nach dem Zimmer 364... Er musste es verdammt noch einmal finden... Dann sah er die Zahl vor seinen Augen. 364... Da war es. Shinichi wollte aus purer Gewohnheit seine linke Hand ausstrecken. Doch sein linker Arm bewegte sich nicht. Verfluchter Medic. Der Mann streckte nun seine rechte aus um die Türe zu öffnen, und war erstaunt dass in dem Zimmer niemand war, bis auf eine Frau, die im Bett lag. Sie hatte schneeweißes Haar, und genauso feine Züge wie Shinichi. Man konnte nicht bestreiten dass es sich bei der Frau die im Bett lag um seine Frau handelte. Als die Frau Shinichi sah lächelte sie leicht, und Shinichi ging zu ihr und legte der Frau eine Hand auf die Schulter, um sie vorsichtig auf die Stirn zu küssen. Die Frau kichter leise, und sagte dann: Shinichi! Wolltest du nicht erst das Schwert für Herrn Nara fertig machen? Die Frau grinste fast schon spöttisch. Ihr Mann hatte sich nicht sehr geändert seit sie vor ein paar Jahren geheiratet hatten. Immernoch war er ein wenig schüchtern, aber irgendwie machte das den gut zwei Meter messenden Mann doch irgendwo süß. Aiko legte eine Hand hinter Shinichis Kopf und zog sein Gesicht ganz nahe an ihres. Dann drückte sie seine Lippen auf die ihren. Es fühlte sich einfach viel zu schön an... Shinichi genoss diesen Kuss, und als sich ihre Lippen wieder voneinander trennten sagte er weich: Ich hab das Schwert schon fertig geschmiedet. Ich bin nicht umsonst der beste Schmied in der gesamten Umgebung... Aber nun zu dir: Passt alles bei dir, und fühlst du dich wohl? Shinichi war ganz besorgt um seine Frau. Noch schlimmer als um sein Kind. Aiko lächelte ihren Mann an, und sagte dann: Mir geht es gut. Ich sorge mich nur ein wenig um unser Kind... Aiko machte ein besorges Gesicht, als die beiden Ärzte in das Zimmer kamen, die Shinichi vorher auf dem Gang zusammengestaucht hatte. Doch diesmal hielt einer der beiden ein kleines Leinenbündel im Arm. Ich hoffe es hat nicht zu sehr wehgetan., sagte Shinichi mit kaum dem Hauch einer Emotion. Danke es geht schon. Eigentlich sollten sie ja nicht hierherkommen, aber wenn sie schon da sind, sollten sie ihr Kind sehen... Der Arzt, der das Leinenbündel im Arm hatte ging zu Aiko, und legte ihr das kleine Bündel an die Brust. Die Frau konnte den Freudenaufschrei nicht unterdrücken. An ihrer Brust, gewickelt in die Leinen lag ein kleines Kind! Ihr Kind! Der Kleine hat nach der Geburt nicht zu atmen begonnen. Desshalb dürfen sie ihn erst jetzt in die Arme schließen., sagte der Arzt, und ging zusammen mit seinem Kollegen aus dem Raum. Scheinbar hatte er immer noch Angst vor Shinichi. Das war auch kein Wunder. Immerhin hatte Shinichi ihm und dem anderen Mann vorhin gründlich die Leviten gelesen. Shinichi lächelte leicht, und sah dann zu seiner Frau hinüber. Aus dem Leinenbündel machte sich gerade jemanden daran hervorzukriechen. Shinichi konnte weiße, wild durcheinandere stehende Haare sehen. Dann zeigte das Kind dem Vater sein Gesicht. Der kleine hatte für sein Alter feine Züge, und Shinichi blickte in meerblaue Augen. Das Kind gluckste, und streckte seine kleinen Hände nach seinem Vater aus. Shinichi hielt dem Kleinen seine Hand entgegen, die der kleine sofort nahm, und versuchte an einem Finger herumzunuckeln. Aiko entfuhr ein leises aber gerrührtes Seufzen. Der Kleine mit den weißen Haaren nuckelte weiter an Shinichis Finger als Aiko mit leiser Stimme sagte: Schau dir nur an, wie süß unser Kleiner aussieht... Shinichi lächelte leicht, und nach einem kurzen Kuss auf die Lippen sagte er: Das ist wohl deine Seite... Wie wollen wir ihn den nennen? Aiko überlegte kurz, und sagte dann: Tsuki... Er hat so weißes Haar... Wie der volle Mond... Sie lächelte leicht, und der kleine Tsuki hatte aufgehört am Finger seines Vaters zu nuckeln. Scheinbar war er müde davon geworden. Nun kullerte sich der kleine Racker zu einer Art Kugel zusammen, und sein Atem begann ruhiger zu werden. Shinichi lächelte seine Frau an, und sagte dann: Ich glaube ich sollte jetzt langsam gehen... Die Nacht war sicherlich anstrengend für dich, und ich muss smorgen wieder so weit in Form sein, dass ich arbeiten kann. Shinichi drückte seiner Frau noch einen kurzen Kuss auf die Wange, bevor er sich langsam zur Türe bewegte, und sie hinter sich zuzog...

Stats:

    Ninjutsu: 10
    Taijutsu: 9
    Genjutsu: 7
    Kraft: 8
    Schnelligkeit: 10
    Ausdauer: 10
    Chakrakontrolle: 4
    Elementar Kenntnisse: 6


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Raiko



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BeitragThema: Re: Raiko Mizukami [UF]   Fr Jul 02, 2010 10:08 am

Ich bitte um Entschuldigung, dass die Story so lange ist. Es ist der beginn eines Charas, den ich einmal geschrieben hätte, als ich viel zu viel zeit hatte =P

Sobald die BW fertig ist werde ich den Thread nochmal pushen.
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Trunks Uchiha
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BeitragThema: Re: Raiko Mizukami [UF]   Fr Jul 02, 2010 6:37 pm

ok es sei dir verziehen freu mich schon auf die fertige story ber denk dran das wir 1000 jahre nach naruto shippuden spielen
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