Naruto Starlight

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 Die Residenz des Kazekagen

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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Die Residenz des Kazekagen   Sa Okt 30, 2010 6:37 pm

Der Kazekageturm ist was wichtigste Gebäude in Sunagakure, in dem alle beutenden Versammlungen abgehalten werden und Entscheidungen getroffen werden. Es ist auch der Arbeitsplatz des Kazekage, da sich dort auch sein Büro befindet, weshalb dort auch die Aufträge und Missionen bearbeitet und an die einsprechenden Shinobis ausgeteilt werden. Im Versammlungsraum sind die Steinbildnisse der bisherigen Kazekage zu sehen. Auf dem großen runden Schild steht das Zeichen für "Wind" Dazu hat man Auf den flachen Dach dies Turmes eine wunderschöne Aussicht auf das gesamte Dorf
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Mo Nov 01, 2010 11:05 pm

Der Schwarzhaarige hatte nach einem ausgiebigen Spaziergang die große Residenz betreten und steuerte sein Büro an. Nach dem Er den Raum erreicht hatte setzte sich der Mann mit einen schnaufen in den großen Sesel da Ciel recht klein für einen Mann war, wirkte der Kaisho darin etwas verloren dessen war sich der Kazekage wohl bewusst aber es störte ihn nicht weiter und was andere über ihn denken könnten und taten interessierte den Kage ohnehin nicht im Endeffekt musste diese Leute eh machen, was er ihn auftrug. Er griff zu einer Schublade und zog sie etwas raus, um hineinschauen zu können. Der Inhalt des Faches verbarg ein kleines törtchen kein wirklich brisanter Inhalt wer weiß was andere so in ihren Schubfächern aufbewahrten dennoch war es die Nerven Nahrung des Kaishos aber irgendwie hatte der dunkelhaarige kein wirklichen Hunger und schob die Schublade wieder zu. Ach es ist nicht viel los, obwohl ich froh sein sollte, dass es zurzeit ruhig im Dorf ist. Es wurden keine beunruhigenden Vorfälle oder sonst was von den Anbus berichte, ich könnte einige Genins mit einer Mission wie Kaktus in der Wüste einzupflanzen das wäre doch eine amüsante Mission na ja zumindest für mich. Nun stand der Dunkelhaarige wieder auf seine nächsten Schritte führten den Kagen zum Fenster und er warf einen Blick nach draußen, den üblicher Anblick bekam, der schwarzhaarige geboten die Dorf Bewohner die ihre Wege nachgingen und der Wind, der über das Land wehte. Also nichts Aufregendes für Ciel darum pflanzte sich der Augenklappen träger erneut in den Sessel und öffnete nun eine andere Schublade und entwendet daraus einige Akten uns schaute diese durch daraus ergab sich auch nicht Interessantes für den erst kürzlich ernannten Kagen. Das Einzige, was noch bevorstand, der Besuch eines Mannes aus Kirigakure der den Auftrag hatte ihm den neuen Kazekage ein neuen Friedensvertrag auf zu schwätzen darüber machte der dunkelhaarige sich so seine Gedanken, weil er an das wohl seines Dorfes denken musste, aber er vertraute Menschen aus den anderen Ländern einfach nicht es hatte ihn schon einige zeit gekostet einen eigen Leuten zu vertrauen oder besser gesagt, dass er ihnen vertrauen wollte. Zwar musste er in Betracht ziehen das es dem andern genau so gehen könnte aber schließlich wollte Kirigakure was von ihm und darum musste der Gesandte von Kirigakure no Sato. ihn schon überzeugen auch überlegte der Kazekage welchen Nutzen ihn diese Übereinkunft brachte außer das ihm ein wenige beruhigte ein friedensvertag in der Tasche zu haben und eine mögliche Bedrohung weniger, an die er denken musste, ein andere Gedanke beschlich ihn den ein kleines bisschen hoffte Ciel es würde ein hübsche Kerl sein den hier in Suna hat ihn noch kein männliches Wesen von Interesse her angesprochen. Der Augenklappen träger lehnte sich an die große lehne seines Sessels. Welch sinnloser Fiktion als ob jemand sich über meine Gegenwart als Schwuler freuen würde, dazu sollte das geheim bleiben, es könnte sich sonst nicht positiv für mich ergeben, aber wie dem auch sei. Etwas Weites fiel dem Kaisho auf, es sollte mal geputzt werden der verfluchte Sand hatte ein Sicht über ungenutzte stücke gelegt. Es war doch irgendwie ironisch das Kirigakure mehr als genug Wasser hatten zur Verfügung und hier in Sonnen geplagten Suna das kostbare Nass Mangelware war. Vielleicht sollte ich einiges von dem Wasser aus Kirigakure kommen lassen, ach darüber mache ich mir später Gedankengänge. Dann drehte der kleine Mann sich mit dem Sessel um, sodass wenn jemand rein schneite, ihm die Rückenlehne entgegen grinste, die Tatsache das es unhöflich auf manche wirken könnte machte ihm kein Problem, es gab da noch etwas was dem Kage beschäftigte welches ihn seit damals beschäftigte, er wusste nicht ob er dieses Gefühl hassen oder annehmen sollte das Gefühl, was liebe genannt wurde. In ersteren Verständnis ist Liebe ein mächtiges Gefühl und mehr noch eine innere Haltung positiver, inniger und tiefer Verbundenheit zu einer Person gleichzeitig kannte gerade diese enorme Empfindung ein unheimlich verletzen und traurig machen vermutlich könnte man dagegen nicht machen es gibt verschiedene Arten von liebe wie die Selbstliebe oder Gottesliebe und dann die Familiäre Liebe, die er früher auch hatte, aber nun musste er liebe für sein Volk aufbringen, was wohl seine schwerste Aufgabe ist. Sein Augenmerk ruhte gelangweilt auf das Fenster.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Di Nov 02, 2010 8:19 pm

Toboe hatte einen langen Tag hinter sich, er war mal wieder im Krankenhaus gewesen und hatte viele Menschen mit Medizin und seinen heilenden Händen versorgt. Er seufzte leise auf, als er durch die Straßen ging. Er war etwas betrübt, denn heute wusste er nichts so recht mit sich anzufangen. Was für ein Tag. Er ist irgendwie so langatmig. Er scheint nie wirklich zu enden. Ein komisches Gefühl. Was soll ich mit den verbliebenen Tag anfangen? Soll ich mich etwas entspannen, oder wieder trainieren? Fragte er sich in Gedanken udn seufzte erneut, als er seine Hände in den Handtaschen vergrub. Auf seinen Weg nach Hause begegneten ihn viele Menschen, besonders fielen ihn dabei Pärchen auf, welche verliebt Händchen hielten udn sich verträumte Blicke zu warfen. Ein schöner anblick, er erfüllte das Herz des Brünetten mit viel Freude. Ein lächeln war auf seinen Lippen zu sehen, aber auch eine nachdenkliche Falte zog sich auf der Stirn. Er schien besorgt, oder wie sollte man es nennen? Seine Sorge betraf sich selbst bei dem Anblick dieser Menschen. Ob ich jemals Jemanden finde? Jemand der so ist wie ich? Fragte er sich und wand seinen Blick von diesen Menschen ab. Er wollte aber nicht irgendwem, sondern war er unsterblich in Ciel Kaisho verliebt. Doch eienr wie er, hätte sicherlich keinerlei Interesse an einen kleinen Jounin wie ihn, und besonders nicht an einen Mann. Der Schwarzhayarige schien immer so rau udn richtig Männlich, eher stolz als so ein weichei wie Toboe es doch war. Erneut seufzte er udn schritt weiter. Auf seinen Heimweg lief er an den Kageanwesen vorbei, er schaute hinauf, udn konnte das Fenster Ciels sehen. Was Ciel wohl macht Er arbeitet bestimmt sehr hart. So wie immer. Ob ich ihn mal besuchen sollte? Oder sollte ich es lieber lassen. Ich nerve ihn bestimmt nur, aber ich will wissen was er macht. Wenn ich schon nicht auf normalen Weg Teil an seinen Leben nehmen kann, dann versuche ich einfach mal so ein bisschen meine Neugier zu stillen in dem ich einfach mal durch sein Fenster schaue. Dachte er sich grinsend. Der frisch gebackene Jounin schlug mit der Faust in seine Hand udn entschloss sich mal durch das Fenster des anderne hinein zu schauen. Also setzte er Kinobori ein, und schritt an der Hausmauer entlang hoch bis zu den Fenster von Ciel. Toboe glaubte nicht das dieser aus den Fenster schaute, er zog dies ja malö gar nich in betracht. Auch wenn er auf Missionen eher vorsichtig war, so war er umso trotteliger in der Liebe. Unvorsichtig wie er nun einmal war, wenn der Gedanke von Ciel seine Gedanken vernebelte wanderte er hoch, ehe er direkt am Fenster stand. Recht offensichtlich das er spannte, sah er erschrocken in das Fenster, wo er den Schwarzhaarigen sah, welcher ausgerechnet jetzt aus dne Fenster schaute. Oh nein! Jetzt denklt er ich bin ein Attentäter! Dachte er sich Panisch. Allgemein der Gedanke der Kage könnte schlechtes von den Jounin denken brachte den Jungen so aus der Fassung, das er die Chakrakontrolle verlor, und hinunter fiel. Ahh!!! KLöste sich aus seiner Kehle, ehe er sich noch im letzten Augenblick fing und auf zwei Beinen auf den Boden landete. Sein Blick war nach oben zu dne Kagefenster gerichtet, er rechnete nun mit einer Standpauke, auf welche er durchaus gefasst war.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Di Nov 02, 2010 9:58 pm

Der Kage der immer noch angeödet nach draußen schaute um zu beobachten was sein Volk macht auch wenn ziemlich langweilig war aber auch Langweile musste ein Shinobi irgendwie genissen und den Schwarzhaarige beschäftigen ohne hin einige Dinge zumal er erst kürzlich den Posten übernommen hat und Ciel noch kein richtiges ansehen erlangt hatte bei den anderen Menschen, so jedenfalls kam es dem Dunkelhaarigen öfters vor auch wenn das Gefühl nicht unbedingt bei jeden hatte aber dennoch machte ihm der Gedanke zu schaffen. Während der Kaisho unbeirrt nach draußen schaute erschien wie aus en nicht zumindest hatte der Kage diese Auffassung davon, das die Person einfach plötzlich aufgetaucht war aber das konnte auch dran gelegen haben, das er zu sehr in sein Gedanken vertieft gewesen war und die Anwesenheit erst wirklich vernahm als dieser vor seinem Auge aufgekreuzt war, kurz musste der Kage blinzeln, weil das doch eine etwas ungewöhnliche Situation war. Da eigentlich falls jemand was von ihm wollte, im Normalfall direkt in seinen Büro erschienen wäre und nicht vor seinen Bürofenster. Die Person kannte Ciel, es war Okami Toboe ein Medic nin ein ziemlicher Trottel wie der Pferdeschwanzträger schon fest gestellt hatte und dem er sogar mal das Leben gerettet hatte, nun der Augenklappenträger konnte eben doch mal sich für andere einsetzen darüber hinaus verstand der Jounin sein Handwerk der Medizin voll und ganz und solche untergeben waren von großen nutzen über seinen Clan war dem Kagen auch ein wenig bekannt die hatten was mit Wolfs Genen zutun und genau da lag das Problem für den Kaisho den bekanntlich konnten diese ziemlich gut riechen und so könnte es passieren das der Jounin hinter sein kleines Geheimnis blicken könnte das würde nicht besonders gut für ihn Aussehen wenn raus käme das er Seelen von toten in Ton steckte und ihn somit die friedliche ruhe nahm ein solches handel stieß sicher nicht auf Begeisterung bei den Dorf Leute oder anderweitigen Personen aber man musste eben manchmal eben ein Schwein sein um weiter zu kommen. Inzwischen hatte Toboe Okami sich schreiend von der Stelle gemacht, da dieser wohl nicht damit gerechnet hatte das Ciel genau in den Augenblick zum Fenster raus blickt als er dort aufgetaut war. Tja das schien den kleinen so überrascht zu haben das er kreischen runter fiel, ob der Jounin sich nun verletzen würde ober nicht interessierte Ciel in Moment nicht wirklich den schließlich hatte er den Jounin nicht zu solchen ein Blödsinn gezwungen also warum sich dann sorgen machen deswegen aber wieder grübelte der Dunkelhaarige wegen den kleinen Wolfs verschnitt herum. Ich bin noch nicht soweit mit der Ausführungen meines planes der toten bis dahin muss ich mir noch keine wirklichen sogen wegen ihm machen dazu ist er echt ein Trottel aber er ist nicht dumm und warum zur Hölle spakte der Typ vor dem Fenster rum was wollte er hier und dazu schiene es ihn höchst unangenehm gewesen zu sein das ich im sozusagen in flagrantie erwischt habe was nicht gerade schwer war bei dem stümperhaften verhalten. Der Kage schloss kurz sein Auge. Ich sollte ihn wohl besser fragen was das sollte das würde ein guter Mensch machen und ich sollte schließlich Menschen näher an meinen untergeben sein, das förder die Verbindungen zumindest hat mir diesen Stuss mein Onkel aufgetischt. Ich sollte den Wölfchen ein wenig auf den Zahn fühlen um vielleicht zu erfahren was er über mich denkt und was die Nummer gerade eben sollte. Gemächlich erhob der Dunkel sich aus seinen bequemen Sessel um den Fenster zu gelangen an dem vorhin der Jounin rum geturnt hatte und schon öffnete der Kage das Fenster. Da du offensichtlich deine zeit vor mein Fenster verbringen wolltest warum auch immer möchte ich das du zu mir ins Büro kommt aber bitte auf den normalen Wege durch die alt bewerte Türe wenn’s recht ist. Mit dien Worten schloss ciel das Fenster wieder damit nicht noch mehr von dem sand herein wehte und nahm zum wiederholten Male Platz in seinen Sessel. Ich bin echt manchmal gestrafft. Der Kaisho nahm ein andere Haltung ein, seine Beine schlug er übereinander seine Arme hingen schlaf an den Seiten herunter in linken hielt Ciel sein Schwert fest was den Boden berührte und durch den Tisch der davor stand nicht gesehen werden konnte. Nur wartete er auf den Jounin.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Di Nov 02, 2010 10:40 pm

Oh nein! ich habs vermasselt! Jetzt denkt Ciel-Sama ich bin ein totaler vollidiot! Oh nein! Jetzt hab ich erst recht nicht mehr die Chance ihn näher zu sein, ich bin so blöd, wie kam ich nur auf diese blöde Idee... Dachte er sich udn schämtwe sich in grund und Boden, er rechnete nun mti eienr moral predigt, welchje er auch verdient hatte, auch wenn Toboe innerlich damit hoffte das der KazeKage nicht so streng mit seiner jugendlichen übermütigkeit watr. Doch schon gleich öffnete sichdas Fenster, und als der Kage hinab zu ihn schaute, erröteten die Wangen des Brünetten. Er sieht sogar von hier unten unglaublich gut aus. Dachte er sich schwärmend udn lächelte leicht. Doch dieses verging ihn schnell als der Kage ihn sofort hinauf zu ihn zitierte. Von jetzt auf gleich verblich das schöne Rosa in seinen Gesicht und wurde kreidebleich. i]Ohje! Er scheint wütend zu sein.[/i] Jawohl KazeKageSama, ich komme! Sagte er hörrig und blieb einen kurzen Moemnt stehen, sammelte sich einwenig, ehe er die Beine in die Hand nahm und die Treppen hinauf ging. Diese zogen sich wie Kaugummi, während sein Herz wie wild schulg. Toboe wusste nicht ob es die Angst war vopr den Zorn des Schwarzhaarigen, die Peinliche Situation zu erklären, welche sein Herz zum schnellen schlagen annimierte, oder ob es seine verliebtheit war, welche schon beid en gedanken in einen Raum, allein mit Ciel zu sein seinen Herz einen sprung machen ließ. Der Brünette lief so schnell er konnte, hetzte die Treppe hinauf, schließlich erreichte er die Tür. Für einen Moment stockte ihn der Atem. Er stand wenige Sekunden davor udn wusste nicht ob er wirklich darein gehen konnte, ohne durch zu drehen, wieder spürte er dne schnellen schlag des Herzens. Toboe griff sich an diese stelle, ehe er zögerlich gegen die Tür klopfte. Schweißperlenen rannen ihn an der Stirn entlang, ehe er langsam die Türklinke hinab drückte udn die Tür somit öffnete. Guten Tag KazeKage Sama. Sagte er mit einen reuevollen BLick udn schloss hinter sich die Tür. Der Brünette hatte einen Klos im Hals ehe er so langsam auf Ciel zuschritt. 8b9D-Das vorhin, das ist mir schrecklich peinlich. Ich .. ich wollte nru sehen... naja... ob sie den arbeiten. Ich .. ich binhier lang gegangen und .. naja mir war langweilig udn ich fragte mich, ob es ihnen auch so geht, abe rwollte sie nciht stören udn dachte da schaue ich durch das Fenster. D-Das warschrecklich dumm, und total überflüssig, extrem peinlich und nciht zu entschudligen. Es tut mir leid KazeKage Sama. Ich wollte Sie nicht stören.. ich weiß nciht was in mich gefahren ist. Ich mache oft so einen Blödsinn, ich hoffe sie können mri noch einmal verzeihen..[/b] Sprach der Jounin auch schon wie in einen schwall, es kam fast so vor als hätte er seine Anfängliche Schüchternheit im laufe seines "Referates" überwunden und so schnell geredet das er selbst schon etwas überrascht davon war. Der Brünette schaute zu den Schwarzhaarigen, der gerade so schön lässig in seinen Stuhl aussah. Wow, aus der nähe ist noch hübscher.. ohje Toboe, denk an etwas anderes, denk an etwas anderes.. oh nein stell ihn dir nciht nackt vor, TOBOE!! ermahnte er sich selbst, doch war es zuspät, er hatte sich schon den schönling freizügiger vorgesellt, udh seine Wangen wurden Feuerrot, abe rnicht nru diese, sondern auch das Blut welches aus seiner Nase tropfte. Der Blutdruck stieg unheimlich an, als er sich seinen Schwarum so vorstellte, das Äderchen in der Nase platzten. Langsam tupfte er sich dies in den ärmel ab, während er beschämt mit einen Hundeblick zu dne Kagen schaute.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Di Nov 02, 2010 11:47 pm

Der Dunkelhaarige wartete geduldig auf den Trotteligen Jounin, den er wusste das dieser sofort die Beine in die Hand nehmen würde da Ciel in befohlen hatte hier oben zu erscheinen. Ciel überlegte was der Medic nin eigentlich vor den Fenster gewollt hatte, war der Kerl im Endeffekt kein solcher Trottel wie er es vorgab zu sein sondern ein Spion von irgendwem aber diese Theorie schien doch etwas weit hergeholt zu sein da braunhaarige sich einfach zu dämlich angestellt hatte gerade eben, dennoch konnte das vielerlei Hintergründe haben, diese Action von dem Jounin irredierte Ciel einfach und brachte ihn von seinen anderen Gedankengängen ab. Ich glaube mit den Wölfchen sollte ich mich wirklich ausgiebig befassen, mich interessiert schon etwas was er von mir als Kage hält und wenn der Kerl wirklich so trottelig ist wie er sich meisten gibt würde der kleine mich auch nicht anlügen außer er ist wirklich ein Spion oder einfach immer nur an der falschen Stelle an der falschen zeit. Der Kage vernahm endlich Schritte die sich seinen Büro näherten. Oh da kommt er ja, brav wie ich es von ihm verlangte. Die Schritte stoppten genau vor seinen Büro ein klopfen er klang und zögerlich öffnete sich die Türe zu seinen Büro. Der Jounin trat ein und schon stammelte er was von wie dumm seine Action doch gewesen war und wie peinlich ihm das ganze für ihn wäre aber so richtig konnte der Kaisho nicht begreifen warum der kerl so blöd in sein Büro geklotzt hatte. Der Dunkelhaarige schaute sich sein gegenüber genau an von einem Wolf hatte der Kerl so viel wie Suna Wasser hatte nämlich nicht gerade viel. Da ein Wolf eher ein stattliches und würdevolles Wesen war aber er hier machte mehr den Eindruck eines jammer Lappens. Dem Kagen fiel mal wieder die große des Mannes auf es gab in seiner Umgebung nur sehr wenige Leute die kleiner als er selber waren was bei einer Größe von eins fünfundsechzig nicht gerade eine einfache Aufgabe darstellte der andere schaute den Dunkelhaarigen wie ein hypnotisiertes Eichhörnchen an obwohl der Kaisho noch nie ein hypnotisiertes Eichhörnchen gesehen hat, konnte er sich gut vorstellen das es so aussehen könnte wie dieser Toboe Okami gerade in diesen Moment. Der Schwarzhaarige war sich nicht ganz schlüssig warum der Kerl in so anschaute. Hmm ein echt seltsames Wesen dieser Medic Nin. Deutlich vernahm der Augenklappenträger wie die rötte im Gesicht seines Gegenüber aufkam. Das ganze scheint dem Kleinen doch enorm peinlich zu sein das er schon sich so sehr schämte darüber, dass er ganz rot vor scharm wurde. Dann fing der Jounin auch noch an aus der Nase zu bluten der Kage runzelte kurz die Stirn deswegen aber dann raffte sich Ciel endlich wieder einmal aus dem Sessel hoch der dabei knirschte die Sitzgelegenheit, langsam schritt der etwas Größe eine Tatsache die dem Dunkelhaarige schon neu war zum dem Brünetten bis er hinter dem kleiner stand. Ich kenne dich ein klein wenig und mir kam der Gedanke als du seltsamerweise bei dem Fenster aufgetaucht bist, ich sollte mich mit dir mal ausgiebig befassen, den mir kam so ein Einfall dir liegt irgendwas auf dem Herzen oder es könnte genauso gut sein du wolltest mir hinterher spionieren warum auch immer dich vielleicht überzeugen ob ich wirklich arbeite, es scheinen im Dorf wohl noch nicht alle von meiner Person überzeug zu sein aber das ist ihr gutes Recht, an ein Dorfoberhaupt hat man hohe Erwartungen den man als Kage gerecht werden muss, ich hoffe doch du wolltest hier nicht für ein anderes Land. Während der Schwarzhaarige dem braunhaarigen erzählte rieb er ihm sein Schwert unter die blutende Nase und näherte sich mit seinen Mund ganz dicht dem rechten Ohr von Toboe. Denn das mein kleiner Freund würde dir gar nicht bekommen. Anschließend steckte Ciel sein Schwert in die schwertscheide zurück. Wenn du schon einmal bei mir hier bist wollte ich dich als mein untergeben fragen was du von mir als Mensch halst und scheue dich nicht die Wahrheit zusagen Kritik muss man als Dorfoberhaupt weg stecken können. Der Kaisho holte nun ein Taschentuch heraus hielt es immer noch hinter ihm stehen dieses zu Toboe hin. Hier nimm, für deine Blutende Nase ich mag es nicht wenn mein Büro mit Blut voll getropft wird, dann denken noch welche ich verprügel meine Leute.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Mi Nov 03, 2010 9:37 pm

Es war ein komisches Gefühl hier so mit blutender Nase vor dem Kagen zu stehen. Das alles wurde ihn immer peinlicher, nicht nur das er wie ein perverser Spanner bereits auf den Kagen wirken musste, nein, nun war er auch noch ein Typ der gern in der Nase bohrte, zumindest kamen viele genau dieser Gedanke wenn Jemand urplötzlich Nasenbluten bekam. Der Brünette schaute beschämt zu Boden, vernahm das knirschende Geräusch des Sessels, sowie die Schritte. Oh nein! Er kommt näher, ohje dieser Kerl bringt mich total aus der Fassung, ich schwitze wie ein Tier, und mein Herz rast. Warum muss er mir noch so nahe kommen. sieht er denn nicht wie Wahnsinnig er mich damit macht? Fragte er sich, als er spürte das der Schwarzhaarige hinter ihn stand. Der Atem verschnellerte sich. In seinen Phantasien hatte er sich eine derartige Begegnung schon einmal vorgestellt, der KazeKage stand hinter ihn, streifte mit seinen Fingerkuppen sanft über die Schultern des Jounin, tat vorsichtig das Haar zur Seite und küsste mit seinen weichen Lippen den Hals. Ja, das waren die Vorstellungen eines Teenagers, welcher einfach total verliebt war, und einfach nicht mehr klar denken konnte bei den Anblick seines Schwarmes. Doch zerplatzte sein Traum, als der Kage nun seine Gedankengänge udn Vermutungen laut aussprach. Ja, es brannte den Jungen etwas auf den Lippen welches ihn nur zu oft auf den Magen schlug, aber ein Spion?! Er?! Toboe riss erschrocken die Augen auf. Also KazeKageSama! Sagte er Empört und wollte gerade seinen Kopf zu diesen umdrehen, da spürte er die funkelnde Klinge an seiner Kehle. Der Brünette war deutlich eingeschüchtert. Das er mal von seinen Schwarm bedroht werden würde, hatte sich der Jounin auch nie gedacht. Er war den Tränen nahe, das Ciel ausgerechnet etwas derartiges von ihn dachte, und er hätte schreien können, weil das Gefühl Missverstanden zu werden, gerade bei einen Menschen den man liebte noch viel schlimmer war. Toboe biss sich auf die Lippe, während sein Körper zitterte wie Ästenlaub. Es wollte nicht das der andere so von ihn dachte, es war furchtbar in welch unangenehme Situation er doch da gekommen war. Doch dann wurde ihn zu mindest das Schwert vom Hals genommen und der Jounin atmete auf, auch wenn sich alles in seinen Magen drehte. Der Brünette schaute beschämt zur Seite und zog das Blut in seiner Nase hoch. Ich.. ich, bin kein Spion KazeKage Sama! Ich bin ein ehrlicher Shinobi, der vielleicht manchmal trottellig ist, und dessen Leistung nicht die beste ist, aber ich würde Sie und mein Land nie betrügen, das sollten Sie wissen. Sie wissen doch wie ich bin, ich bin nicht der Typ der so etwas macht, dazu müsste sich schon verdammt guter Schauspieler sein! Der junge Jounin konnte ncith verstehen warum er sowas von ihn dachte. Der Jounin hörte schließlich eine weitere Aufgabe für ihn, er sollte Ciel kritisieren? Er hatte aber nichts an ihn zu bemängeln, dazu, warum wollte er denn dies haben?! Verwirrt schaute der Jounin zu ihn, und nahm das Taschentuch. Danke.. Sagte er etwas abwesend und zwinkerte, während er seine Nase vom Blut befreite. die Blutung hatte langsam aufgehört und, somit war der Wolf wieder sauber. Aber dennoch war die Frage des Kage da, und Toboe schüttelte den Kopf. Ich weiß nichts was ich kritisieren sollte. Sagte er Schultern zuckend udn lächelte sanft. Ich mag Sie, ich bin froh das Sie nun Kage sind. Ich bewundere Sie schon lang. Sie haben mir mal das Leben gerettet, wissen Sie es noch? Seid dem Tag an sehe ich auf Sie auf, und bin sehr froh das Sie das Dorf nun beschützen. Ich finde, Es hätte keinen besseren für diesen Job geben können. Antwortete er und man konnte anhand seiner leuchtenden Augen sehen, das er die Wahrheit sprach. Der Brünette schaute zu Boden, sollte er ihn sagen warum er ins Fenster schaute? Ciel hatte eh schon bemerkt, das ihn etwas auf den Herzen lag, wohl hatte er seine absichten bereits bemerkt. Wissen Sie, ich habe wirklich etwas auf den Herzen, und es Quält mich schon sehr lange... ich... bitte verurteilen Sie mich nicht. Ich weiß, Sie ... Sie sind nicht so. Aber ich... naja ... ich weiß nicht wie ich es sagen soll... aber ich glaube das ich Sie nicht nur Bewundere, sondern wohl ein wenig mehr fühle... als es für einen Mann normal ist. Es ist mir unangenehm, und ich kann verstehen, wenn Sie mich nun weg schicken.. aber, seid dem sie mich retteten, seid dem... Toboe schluckte, ehe er nun zu den Kagen aufsah. Ich liebe sie Ciel-Sama! Nun erröteten die Wangen des Brünetten. Oh nein, habe ich das nun wirklich gesagt? Oh nein, jetzt... jetzt wird er mich .. jetzt wird er mich wiederlich finden. Dachte er sich und hielt die Hand vor dme Mund.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Mi Nov 03, 2010 11:30 pm

Der Schwarzhaarige hatte die Reaktion des andern verfolgt wie der kleine sich über die Behauptung des Kazekagen aufgeregt hatte, wie seltsam es doch bei eigentlich ruhigen stillen Menschen wie Ciel den jungen Jounin einschätze bei solch einer üblem Behauptung seiner Seitz sowas wie Emotionen vorzeigen das er sich nicht alles bieten ließ von dem anderen aber die Behauptung vom dem Kaisho war auch eine nicht gerade eine leicht schlappe, da man als Verräter schließlich getötet würde wie es sich von selbst versteht aber gut der Verdacht hatte sich für den Kagen somit erledigt, welch dummer Gedanke Toboe könnte ein Spion sein, was hatte er sich dabei nur gedacht aber eigentlich erwartet er meist immer das schlechteste von anderen Menschen, selbst sein Clan hatte ihn und seine Eltern einfach übergangen als diese sogenannten Mitglieder aus dem seine Eltern entsprungen waren ihm einfach eine Bürde aufgetragen haben, wie den Shichibi in ihm zu versiegeln ohne das Wissen seiner Eltern, aber das gehörte nicht hier her, den es ging schließlich um den Spanner Jounin, obwohl der Dunkelhaarige sich über die Bewandtnis der sonderlichen tat von diesem nur wundern konnte, zugegeben einige Menschen werden sonderbar mit der zeit, dies traf vielleicht auch auf den Braunhaarigen zu, etwas anderes kam Ciel erst mal nicht in dem Sinn. Das Schwert hatte seine Wirkung gezeigt bei dem kleinen. Ciel wusste das ein Medic nin in erster Linie kein harter Kämpfer sein musste Hauptsache er macht das richtig was er konnte. Endlich kam der Junge die Ciel ihm zuletzt gestellt hatte. Der Kaisho wollte die Meinung des anderen gerne erfahren da er nun mal als Mensch selber nicht perfekt war und es mit Sicherheit dinge gab die der augenklappenträger verbockt hatte aber aus den Mund von Torboe kam keine negativen Worte heraus, was den Kagn erneut verwundern ließ, für was wollte der Jounin ihn bewundern so viel außergewöhnliches hatte er nicht gerade getan. Der Schwarzhaarige entfernte sich langsam wieder von den Brünetten während dieser weiter redete. Ciel ging zu einen anderen Fenster die Worte von Torboe machten ihn verwirrt und umso mehr der andere erzählte von ihm, konnte der ältere nicht glauben das er wirklich ihn meinte. Er ist wahrlich ein naiver trottel der von der Welt keine Ahnung hat ansonsten würde er mich nicht so preisloben. Der Pferdeschwanz träger spürte deutlich das der junge es ehrlich meinte was er da sagte, doch langsam würde es Ciel unangenehm da der Kage langsam erahnen konnte worauf Toboe hinaus wollte. Der Kaisho drehte sich langsam zu den Wolfs Genen träger um. Er wollte die Worte nicht hören, diese verfluchte Gefühl das, es ließ ihn fast den Magen umdrehen aber er wollte keine Schwäche dem Medic nin zeigen und setzte sich wieder an seinen Platz und nahm wieder die lässige Haltung von vorhin ein. Tobe näherte sich unaufhörlich seinen großen Geständnis und dann sagte der brünette die Worte und das Gefühl welches er für den Kage hegte welches die Ciel wohl immer verfolgen würde. Der Dunkelhaarige schaute rüber zu dem Jounin. Er hatte nicht gegen Schwuler er war selber einer davon gegen diese Neigung konnte man einfach nicht tuen, da man damit geboren wurde, dennoch konnte und wollte er es nicht das der andere für in diese verfluchten Sinnesempfindungen empfand. Mich erstaunt es, das du es aufgebracht hast, es mir zu sagen, nach solch langer zeit, darum hast du auch in das Fenster gesehen um ehrlich zu sein auf den Gedanken wäre ich selber nie gekommen, ich mache mir absolut nichts aus der Liebe, sie veranlasst nur Menschen dazu dumm Handlungen zu machen, schlag dir das lieber schnell wieder aus den Kopf, du bist noch zu naiv und hast dich nur verliebt weil ich dich damals gerettet habe, es war meine Pflicht das zu tuen, es macht es nicht zu einer Heldentat oder so etwas was Bewunderung verdient, es ist nur eine kleine Schwärmerei eines kleinen naiven jungen der mit seinen Hormonen nicht zurechtkommt, das vergeht schon noch mit der zeit, ich jedenfalls erwidere deine Gefühle nicht im geringsten, du hast dich in mich geirrt, mit dem was du über mich gesagt hast, ich bin nun zwar Kage aber muss noch in diese Position reinwachsen, du siehst mich vielleicht so, da jeder Mensch seine Umgebung anders betrachtet aber du erlagt einer Täuschung, mein Dorf und die Mensch die hier leben werde ich mit dem was mir zu Verfügung steht beschützen. Genau das war der Punkt da er wirklich wegen der Sache an einen gewissen Konflikt angelangt war aber solange es nur fremde Personen warn für ihn sollte es schon seinen Zweck dienen. Dann schaute er sein untergeben unentwegt an. Blödermann warum musste er mir das auch sagen, das ganze hatte ihn bestimmt viel Mut gekostet aber ich kann mich nicht auf jemand einlassen, ich kann es einfach nicht. Mehr habe ich dir dazu nicht zu sagen, ich möchte das du was für mich erledigst.
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Do Nov 04, 2010 12:58 am

Toboe war sich klar, das der Kage seine Gefühle nciht erwiedern würde, dennoch hoffte er tief im inneren auf einHappy End, was den naiven Jungen gerade noch verletzlicher machte. und so war es dann auch, die Hoffnung starb zu lezt, und der Tod dieser war so schmerzhaft wie er sie sich nicht vorstellen wollte. die Worte des Schwarzhaarigen durchbohrten sein kleiens Herz. Die Augen weit aufgerissen konnte er zuerst nciht glauben was er hörte, einen Moment musste der Brünette überstehen, ehe er das geschehene realisierte. Das alles war eben wirklich passiert, er hatte Ciel die Leibe gestanden und dieser machte sich sogar noch über ihn lustig. Mit tränen in dne Augen stand der Jounin vor ihn und fiel auf die Knie. Sie waren so weich geworden durch die psychische Belastung. Toboe schaute betrübt auf den Boden udn biss die Zähne zusammen. nicht weinen Toboe, nicht weinen. Sonst bist du vor seinen Augen noch weniger Wert als du es bereits bist. Der Jounin riss sich zusammen, schluckte den Klos in seinen Hals hinab und richtete sich langsam wieder auf. Der junge Mann ballte die Fäuste uim seine Selbstbeherrschung zu steigern, doch konnte er dne Kagen noch nciht in di Augen sehen. Ich bitte Sie. Sie können mich ablehnen, abe rmachen sie sich nicht über meine Gefühle lustig. Es ist nicht Ihr recht mich zu verurteilen nur weil ich schwul bin, und auch nicht unter welchen Umständen ich mich verliebt habe. Es passierte einfach, ich wollte es selbst nicht. Ich würde Sie bitten es für sich zu behalten. Der Okami Clan würde mich wohl umbringen wenn sie von der Schande ihres Mitgliedes Wuidn bekommen würden. Sagte er dann und schluckte. Der Brünette schüttelte dne Kopf und es wurde ihn sche3lcht. so mies hatte er sich schon lange nciht mehr gefühlt, doch war damit zu rechnen. Der Jounin schluckte, sah schließlich zu dne Kagen, welcher doch noch verwendung für ihn wusste. Um was geht es? Was soll ich Ihnen besorgen? Fragte Tobie schließlich interessiert, irgendwie war er über dne Themenwechsel erleichtert, auch wenn ihn immer noch zum heulen zu mute war. Er bereute soeben das er seine Liebe gebeitet hatte, es war eine wirklich äußerst dumme Aktion gewesen für welcher er sich im Nachhinein schämte. So recht wohl fühlte er sich noch immer nicht. KazeKage -Sama. Es tut mir leid sie mit meinen Gefühlen belästigt zu haben. Sagte Toboe schließlich noch und hielt es für nötig diese Worte noch einmal gesagt zu haben. Er glaubte so den Schwarzhaarigen wieder etwas kilde zu stimmen, denn irgendwie hatte Toboe das Gefühl er habe ihn mit sienen "albernen" Liebesgeständnisses belästigt, oder sogar beleidigt.
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Ciel Kaisho

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Do Nov 04, 2010 10:17 pm

Der Kage hörte den Ausführungen des Brünetten zu der sein Gesicht wahren wollte und er wollte so kam es den augenklappenträger vor ernstgenommen werden da er glaubte das Ciel sich über seine Gefühle lustig gemacht hatte. Nun der Kaisho wollte dieses Gefühl nicht wirklich hervorrufen das ihm die Worte und damit verbunden Empfindungen nicht ins lächerliche ziehen, was er wohl irgendwie geschafft hatte aber das war eben ein Punkt für Ciel den er einfach nicht raus hatte den richtigen Umgang mit sensiblen Worten, was wohl als Kage eine wichtige Sache war etwas Mitgefühl zu zeigen oder wie hier zum Beispiel die richtigen Worte um den andern nicht zu sehr zu verletzen. Weiterhin verfolgte der Dunkelhaarige die Worte des Wolfs Clanmittgliedes, seine bitte seine Neigung die er besitzt nicht weiter zu erzählen, da es sonst viele Probleme bekam. Der Schwarzhaarige konnte in der Sache gut nachempfinden, die Menschen verstanden meist nie wenn etwas anders oder jemand anders war als sie selber, weshalb die Menschen abweisend unteranderem auch feindlich darauf reagierten. Er selbst wollte nicht das jemand von seinen wahren wesen erfuhr, doch ehrte es Toboe das er nach Langerzeit wie der braunhaarige erzählt hatte Ciel seine Gedanken und Gefühle offenbart hatte auch wenn dem Kaisho das nicht wirklich in den Kram gepasst hatte, jedoch konnte keiner was gegen seine Gefühle tuen, die waren leider vorhanden, da ein Lebewesen meist mit Verstand und Gefühl agiert, rein logisch alles zu machen, könnte dadurch auch Fehler entstehen. Der Jounin schien sehr aufgebracht wegen den vorigen Äußerungen des Kazekagen. In seinem Büro stand nun ein verärgerter Toboe Okami der wohl richtig in Fahrt gekommen war. Ciel blieb ganz ruhig sitzen, es war ja Toboes recht so zu reden. Nachdem der Jounin zum ende an seiner Rede gelangte. Der Brünette stand vor dem Tisch des Kagen und immer noch innerlich aufgebracht. Der Schwarzhaarige vermutete dass der andere sich erst mal wieder fassen musste. Genau betrachtet wirkte der kleine recht unglücklich aber sauer zugleich aber Ciel ging bei ihm so barsch vor damit der Jounin sich da in keine dumme Sache verrannte wiederrum hatte der dunkelhaarige wohl ein Gleichgesinden gefunden, was durchaus in seiner Position ein Glücksfall nennen konnte, denn schließlich kam es nicht alle Tage vor das einer in Büro auftauchte und sagte er steht auf Männer. Von der einen Betrachtung war es nervig zu wissen das jemand in ihn verliebt hatte von der Kehrseite aus betrachtet konnte ihm das nützlich sein aber nur wenn er ehrlich zu den anderen war ansonsten würde das nur in schmerzen enden und das musste nicht sein. Offensichtlich rief der Medic nin sich selbst zu ruhe oder Besinnung das er nun auf das zu Letzt erwähnte des Kagen reagierte wobei in seiner frage Wissbegierde raus zuhören war. Zum Schluss folge noch eine Entschuldig des Okamis. Der Pferdeschwanz träger beugte sich weiter vor um an eine Schublade zu greifen., daraus entnahm der kage, nein nicht das brisante Törtchen auch wenn es eine Versuchung wäre aber der Kaisho hatte daraus Akten entnommen und warf dies auf den Tisch. Schon gut, ich hatte dich schließlich gefragt, was dich bedrückt und du hast mir ehrlich darauf geantwortet, es war also keine Belästigung sondern eine Reaktion auf meine gestellte Frage, ich hatte nicht vor dich zu verletzten und auch nicht mit deiner Neigung im Dorf oder sonst wo damit hausieren zugehen, zugegeben mir fehlt Einfühlungsvermögen aber so grausam bin ich nun auch nicht, dazu geht es niemanden was an, jeder Mensch, ist eben wie er ist, also keine Sorge, ich erzähle es keinen anderen. Der Kazekage schlug eine Akte auf. Nun kommen wir zu mein Persönlichen Anliegen, wobei ich von dir genau so viel Diskretion verlange und keiner soll was davon wissen. Ciel würde dem Medic erst mal das nötigste erzählen über seine Aufgabe aber das andere müsste der Okami nicht unbedingt wissen. Also ich möchte das du mir diese Leichen besorgst und zwar in einen Stück, da ich den ganz Körper brauche ansonsten ist es mir egal in welchen zustand du mir die Leichen beschaffst, an den nahe liegenden Schwarzmarkt stand Ort von hier aus, liegen sie bereit, nimm diese Rolle als Austausch dafür mit, sei versichert es ist zum wohl des Dorfes. Der Kaisho holte eine Schriftrolle hervor und warf diese zu Toboe. Nun stand der Kage auf ging zu dem Jounin schob den kleineren aus sein Büro heraus und verschloss es von außen. Wenn du damit fertig bist und die Ware gut gekühlt verwahrt ist, kommst du zu meinen Privathaus, ich brauche noch jemanden zum Tee trinken. Dann verschwand der Dunkelhaarige schon.

Tbc: Privathaus des Kagen
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Toboe Okami

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BeitragThema: Re: Die Residenz des Kazekagen   Do Nov 04, 2010 11:50 pm

Toboe war beruhigt, als der Kage meinte er würde niemanden sagen das er schwul sei, es war schon mal eine Sorge weniger, auch wenn er dierestlichen WOrte nciht glaubte. Er meinte er wolle ihn nicht verletzten, wenn er es nciht gewollt habe, dann hätte er seine Worte gewählter ausgedrückt, so seine Meinung, wie es der Brünette fand. Irgendwie war sein Bild von den Kagen ein wenig zerfallen, auch wenn er diesen immer nioch liebte und gern von sich überzeugen würde, doch hatten die worte des Schwarzhaarigen einiges Gesagt udn sein Traum von einer zweisamkeit zerplatzte im Nu. Danke das sie schweigen.. Sagte der Jounin und verbeugte sich ein wenig. Nun kam es zum Sachlichen. die Mission schien wohl topsecret zu sein und irgendwie kam es den Wolf spanisch vor. Was hat er mit dne Leichen vor?! Will er ein verbotenes Jutsu an diesen erproben? Es wäre nicht das erste mal das man dies an Leichen tat. Irgendwie ist es unmorlaisch die Toten Ruhe zu stören, doch der KazeKage will es so, ich habe zu gehorchen.. Dachte sich der Brünette und nickte diesen zu. Ich werde schweigen wie ein Grab Ciel-Sama. Meinte er und fragte sich warum ihn der Zustand so egal war, verwest waregal, hauptsache im ganzen?! Irgitt, das würde eine ekelhafte Reise werden wie es der Jounin jetzt schon vorstellte, doch Mission war Mission und er würde sie ausführen. Der Brünette nickte schließlich. Ich werde sie wohl in meinen Hauseigenen Keller lagern, dieser ist kühl, auch wenn ich es etwas wiederlich finde das die Leichen leben meinen Essen aufbeart werden, aber es ist der einzigste Ort wo kein dritter hinein schaut. Dachte er etwas laut, ehe er schon ein wenig Grob vom Schwarzhaarigen bei seite gedränmgt wurde. ER wurde richtig aus den Büro geschoben, was den Jounin noch mehr verunsicherte. Na toll, jetzt werde ich auch noch herausgeschmissen, heute ist wirklich nicht mein Tag. Dachte er sich udn schaute hoch zu den KazeKagen, welcher ihn dann zu sich Nach Hause zum Tee einlud?! Das war merkwürdig, wahrscheinlich würde Ciel nun mit ihn spielen wollen nun wo er dessen Gefühle kannte, oder nach dieser Mission Mundtot machen?! Irgendwie wurde es Tobnoe schlecht, aber er hatte zu gehorchen. Nickend verschwand der Brünnette nun.

tbc: Schwarzmarkt
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Die Residenz des Kazekagen
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